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emerkey - Zweitschlüssel sicher verwahren & geliefert bekommen

Ein unbedachter Moment, eine kurze Ablenkung und schon ist die Tür inklusive innen steckendem Schlüssel ins Schloss gefallen. Wer keinen Zweitschlüssel bei den Nachbarn oder Verwandten hinterlegt hat, muss wohl oder übel den Schlüsseldienst kommen lassen. Doch auch wenn Frau Maier von gegenüber einen Zweitschlüssel besitzt, ist sie sobald das Missgeschick passiert ist, garantiert nicht Zuhause oder gar auf Urlaub. Damit Sie auf Ihren Zweitschlüssel auch wirklich jederzeit zugreifen können bietet der ÖAMTC seinen Mitgliedern die Möglichkeit einen Ersatzschlüssel in einem der zahlreichen Stützpunkte in Wien zu hinterlegen. Im Notfall wird der Schlüssel innerhalb von max. 90 Minuten geliefert (24 Stunden - 7 Tage die Woche). Sie sind kein ÖAMTC-Mitglied? Mittlerweile bietet das Startup emerkey im Raum Wien ebenfalls einen Schlüssel-Service an. Wie auch der Dienst von den Gelben Engeln ist auch emerkey kostenpflichtig, anders als beim ÖAMTC-Service gibt es jedoch unterschiedliche Arten von Mitgliedschaften bzw. Pakete.

Und das bietet emerkey: Zunächst wird der Ersatzschlüssel von emerkey abgeholt und anschließend eingelagert. Der Aufwand ist somit mehr als gering. Im Notfall wird der Schlüssel 24 Stunden - 7 Tage die Woche geliefert (Basic Paket). Abhängig von der abgeschlossenen Mitgliedschaft gibt es zusätzlich die Möglichkeit den Zweitschlüssel im emerkey Schlüsseltresor einzulagern und jederzeit darauf zuzugreifen (Standard Paket). Wer seinen Schlüssel unkompliziert an Dritte weitergeben möchte, kann über das Premium bzw. Premium+ Paket seinen Schlüssel einlagern und mit Dritten teilen. Bislang gibt jedoch nur einen emerkey Standort in Wien. Wer sich den Weg zum Schlüsseltresor lieber sparen möchte, sollte die Mitgliedschaft "Basic" oder "Premium Plus" wählen, hier ist die Schlüssel-Lieferung inkludiert. Die Preise für den Dienst von emerkey liegen dabei zwischen 20 Euro (Basic-Variante, im 1. Jahr 49 Euro) und 119,90 Euro jährlich (Premium+ Variante). Im Vergleich kostet der Schlüssel-Service vom ÖAMTC 39 Euro jährlich, ist jedoch nur mit einer ÖAMTC-Mitgliedschaft buchbar. Wer seinen Schlüssel bereits mehrmals verloren hat oder bereits in den Genuss von kostspieligen Schlüsseldiensten gekommen ist, ist mit dem Schlüssel-Service von emerkey oder ÖMATC mit Sicherheit gut beraten. 

 

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BZ-Flashback - Wirtschaftspreis WIKARUS, Studie: IPR & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Studie: Startups & IPR
Eine durch das Österreichische Patentamt beauftragte Studie der Wirtschaftsforschungsagentur Risk Re zeigt, dass die Überlebensrate für Startups mit IPR um 13 Prozentpunkte höher ist, als jene von Startups ohne gewerbliche Schutzrechte. Die gesamte Studie zu Startups & IPR (Intellectual Property Rights) finden Interessierte unter patentamt.at

Salzburger Wirtschaftspreis 2021 
Noch bis 15. Juli haben Salzburger Unternehmen die Möglichkeit sich für den Salzburger Wirtschaftspreis WIKARUS zu bewerben. Ausgezeichnet werden erfolgreiche und innovative Unternehmen in drei unterschiedliche Kategorien. Zusätzlich zeichnet das Land Salzburg und die Wirtschaftskammer Salzburg im Rahmen des WIKARUS-Preises Personen für ihr unternehmerisches Lebenswerk aus. Alle Infos zu den einzelnen Kategorien, sowie zum Preis selbst, finden Sie unter wko.at

Gratulation - Social Startup Clara gewinnt beim Magenta TUN Award
Mit der großen Preisverleihung am 11. Juni 2021 im Rahmen des 4GameChangers Festival wurde bereits der neunte Magenta TUN Award für Technologie, Umwelt- und Nachhaltigkeit verliehen. Vier Startups konnten sich am Ende über eine Auszeichnung und das Preisgeld freuen. Ein Sieger-Startup steht dabei für den Geist der Zeit: Das soziale Startup Clara verbindet pflegende Angehörige über eine App mit professionellen Beratern. Alle Infos zur Magenta TUN Award Preisverleihung, sowie zum Sieger-Startup Clara hat trendingtopics.at zusammengefasst. 

tubolito Fahrradschlauch - klein, leicht und robust
Steigen die Temperaturen, steigt auch die Lust das Auto mit dem Fahrrad zu tauschen, mit dem Mountainbike die Berge zu erklimmen oder mit dem Rennrad neue Geschwindigkeits-Rekorde aufzustellen. Bis auf plötzliche Wetterumschwünge kann dem Fahrradausflug lediglich der unbeliebte platte Reifen den Ausflug vereiteln. Damit keinem beim Radausflug die Luft ausgeht (zumindest den Fahrradreifen) hat das Wiener Startup tubolito einen völlig neuen Schlauch entwickelt. Dieser ist nicht nur grell orange, sondern auch deutlich leichter (75 g), kleiner (findet auch in der kleinsten Tasche Platz) und robuster (doppelt so robust wie klassische Fahrradschläuche). Weitere Infos zum orangen Fahrrad-Schlauch finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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tubolito Fahrradschlauch - klein, leicht und robust

Steigen die Temperaturen, steigt auch die Lust das Auto mit dem Fahrrad zu tauschen, mit dem Mountainbike die Berge zu erklimmen oder mit dem Rennrad neue Geschwindigkeits-Rekorde aufzustellen. Bis auf plötzliche Wetterumschwünge kann dem Fahrradausflug lediglich der unbeliebte platte Reifen den Ausflug vereiteln. Damit keinem beim Radausflug die Luft ausgeht (zumindest den Fahrradreifen) hat das Wiener Startup tubolito einen völlig neuen Schlauch entwickelt. Dieser ist nicht nur grell orange, sondern auch deutlich leichter (75 g), kleiner (findet auch in der kleinsten Tasche Platz) und robuster (doppelt so robust wie klassische Fahrradschläuche). Der tubolito Fahrradschlauch ist dabei nicht nur für City Bikes verfügbar, das Sortiment des Wiener Startups umfasst inzwischen Fahrradschläuche für eine Vielzahl an Fahrradmodellen bzw. Ansprüchen. So finden sich im Shop nicht nur Fahrradschläuche für Rennräder, sondern auch für Lasten-, Klapp-, oder BMX-Räder. Wer seinen tubolito-Schlauch nicht im Online-Shop kaufen möchte, findet auf der tubolito-Website zahlreiche Händler, welche den robusten Schlauch ebenfalls vertreiben. Wie bereits erwähnt ist der orange tubolito Schlauch deutlich leichter und robuster als herkömmliche Fahrradschläuche, allerdings auch deutlich teurer. Abhängig vom Radmodell schlägt der tubolito mit 24,90 bis hin zu 44,90 Euro zu Buche. Laut einigen Testberichten ist der Preis jedoch für die Qualität gerechtertigt. 

Wer regelmäßig in den zweifelhaften Genuss kommt den Fahrrad-Schlauch nach einem Platten auszutauschen oder eine große Radtour plant, sollte einen Blick auf tubolito werfen. 

 

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BZ-Flashback - i2b Businessplan-Wettbewerb, WKO-Innovation Trip Slovenia,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Innovation Trip Start Me Up: Ecosystem Slovenia! 
Noch bis 11. Juni können sich Interessierte für die Startup-Reise der WKO Kärnten nach Ljubljana anmelden. Neben besuchen bei ausgewählten Startups haben die heimischen und slovenische Startups ebenfalls die Möglichkeit vor Investoren ihr Business-Model vorzustellen. Alle Infos zum Innovation Trip finden Sie unter wko.at

Link-Tipp: Famous First Websites
Auf www.famousfirstwebsites.com finden sich die Websites von bekannten Startups im Zeitstrahl. "Shopify" bzw. die bisherigen Websites des Startups, sind ebenso auf Famous First Websites zu finden, wie "Buzzfeed" oder "Product Hunt". 

Bis 5.9. einreichen - i2b Businessplan-Wettbewerb
6 Kategorien und Preise im Wert von 200.000 Euro, so lauten die wichtigsten Eckdaten des jährlichen i2b Businessplan-Wettbewerbs. Bis 5.9. können Interessierte ihren fertigen Businessplan einreichen. Dabei erhält jeder eingereichte Businessplan zwei Feedbacks von Experten. Die besten 5 Einreichungen pro Kategorie werden zum Finale eingeladen. Alle Infos finden Sie unter i2b.at

goodbag - nachhaltige Einkaufstasche mit NFC
Seit dem Verbot von Kunststofftragetaschen 2020 setzt die Mehrheit auf Stofftragetaschen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Formen & Farben. Doch auch wenn die Stofftaschen prinzipiell nachhaltig sind, so gibt es Anbieter von Stofftaschen welche die Nutzung mit weiteren nachhaltigen Maßnahmen verknüpfen. So zum Beispiel das Wiener Startup bgood. Dieses gründete 2014 die gleichnamige Plattform bgood, über welche man sich für gute Taten belohnen lassen konnte. Inzwischen setzen die Gründer auf "goodbag", eine Stofftragetasche mit NFC-Tag. Wir haben uns das Konzept hinter "goodbag" genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag

 

 

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goodbag - nachhaltige Einkaufstasche mit NFC

Seit dem Verbot von Kunststofftragetaschen 2020 setzt die Mehrheit auf Stofftragetaschen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Formen & Farben. Doch auch wenn die Stofftaschen prinzipiell nachhaltig sind, so gibt es Stofftaschen, welche die Nutzung der Tasche mit weiteren nachhaltigen Maßnahmen verknüpfen. So zum Beispiel das Wiener Startup bgood. Dieses gründete 2014 die gleichnamige Plattform bgood (wir berichteten in unseren News), über welche man sich für gute Taten belohnen lassen konnte. Inzwischen setzen die Gründer auf goodbag, eine Stofftragetasche mit NFC-Tag. Dieser wird beim Einkaufen in der goodbag-App gescannt. Zuvor muss jedoch der jeweilige Shop ausgewählt werden, in welchen man aktuell einkauft. Neben Partnershops, kann dank dem "non-partner" Feature mittlerweile jeder Shop weltweit gewählt werden. Wurde die Tasche bzw. das NFC-Label gescannt hat der User die Wahl zwischen "Meere reinigen", "Baum pflanzen" oder einem Rabatt-Code (bei Partnershops) für den aktuellen Einkauf. Nun muss die Auswahl über den NFC-Tag an der Tasche lediglich aktiviert werden. Das Wiener Startup arbeitet dabei mit unterschiedlichen NGOs zusammen, darunter "WeForest" und "One Earth - One Ocean". 

Die smarte Stofftasche ist in unterschiedlichen Größen, Farben und Stilen verfügbar. Aktuell kann über den goodbag-Shop neben den klassischen Taschen auch die TwoLives-Serie erworben werden. Diese ist etwas höherpreisiger (25 Euro), allerdings werden die gesamten Einnahmen an die Flüchtlingshilfe des Roten Kreuzes gespendet. 

Wer ohne großen Aufwand gutes für die Umwelt tun will, ist bei goodbag an der richtigen Adresse. Auch als Geschenk oder Geschenk-Verpackung für Freunde & Verwandte ist die praktische und vor allem nachhaltige goodbag-Tasche ideal. 

 

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BZ-Flashback - inno up, erfolgreiche Pitchdecks,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



inno up: Startup Collaboration Challenge der WKÖ
Die Challenge der WKÖ richtet sich an Unternehmen, welche eine Lösung für eine konkrete Problemstellung suchen oder ein innovatives Vorhaben planen und dafür ein passendes Startup suchen. Noch bis 4. Juni können interessierte Unternehmen Ihre Problemstellungen bzw. Vorhaben einreichen. Alle Infos zur inno up Challenge finden Sie unter wko.at

Gründerpreis Phönix - bis 15. September bewerben
Der österreichische Gründerpreis PHÖNIX wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vergeben. Ausgezeichnet werden dabei Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen. Alle Infos zum Gründerpreis finden Interessierte unter gruenderpreis-phoenix.at.

Best Practice: Erfolgreiche Pitchdecks
Das Online-Magazin "Business Insider" hat Pitchdecks bzw. Präsentationen zusammengetragen, mit welchen bekannte und erfolgreiche Gründer ihre Investoren überzeugen konnten und am Ende Millioneninvestitionen erhielten. Alle Präsentationen finden Sie unter businessinsider.de

Go2Market: Marktforschungs-Supermarkt in Wien
Unter dem Motto "Test the Future" eröffnete das Startup „Go2Market“ Ende 2020 seinen ersten Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt in Wien. Das Motto „Test the Future“ wird dabei 1:1 umgesetzt, so finden sich in dem etwas anderen Supermarkt ausschließlich Produkte, welche bislang nicht im Handel erhältlich sind. Das Sortiment wechselt dabei ständig und reicht von alkoholischen Getränken, Soft-Drinks, Lebensmittel wie Aufstriche, bis hin zu Hygiene-Artikel wie Shampoo oder Duschgel. Mehr zum Supermarkt finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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Jede Woche stellen wir ein österreichisches Startup in unseren News vor. Die Branchen sind dabei vielfältig, entscheidend für uns ist das Produkt bzw. die Dienstleistung selbst. Neben Food- und Tech-Startups haben wir in den letzten Monaten auch einige Tourismus-Startups vorgestellt. Da die Urlaubssaison naht und der Lockdown beendet ist, sind viele mit Sicherheit nun auf der Suche nach einem passenden Urlaubsziel. Vielleicht werden diese dank unserer kleinen Übersicht fündig:


Midnightdeal - Zum Wunschpreis in den Urlaub
Das Wiener Startup "Midnightdeal" setzt auf seiner Buchungsplattform hauptsächlich auf österreichische Hotels und Anbieter. So finden sich auf der Buchungsseite exklusive, preisdynamische Angebote handverlesener Hotels in und um Österreich! Klingt ganz nett, aber nicht unbedingt neu? Stimmt, aber in einem Punkt hebt sich "Midnightdeal" deutlich von seinen Mitbewerbern ab. So kann man bei jedem Deal selbst entscheiden, wie viel man für den Aufenthalt ausgeben möchte. 
midnightdeal.com


Schau aufs Land - Mit Wohnmobil & Co durch Österreich
Urlaub im Wohnmobil, Zelt oder umgebauten Kombi sind gefragter denn je. Doch es muss nicht immer ein klassischer Campingplatz am See sein. Denn Österreich hat auch abseits von Attersee & Co einiges zu bieten. Das zeigt sich auch auf der Plattform "Schau aufs Land". Das Grazer Startup vernetzt mit der Reise-Plattform landwirtschaftliche Betriebe und Camping-Fans. So finden sich auf der Website aktuell über 120 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Österreich (Tirol ist aufgrund der Rechtslage leider ausgenommen), welche auf ihrem Hof einen oder mehrere kostenlose Stellplätze (insgesamt sind es über 300 Plätze) zur Verfügung stellen. 
www.schauaufsland.com


SuperbCamping – private Plätze zum Campen & Parken finden
Drei Studenten aus Vorarlberg haben eine App entwickelt, welche private Plätze zum Campen, Caravanning und Parken auflistet. Aktuell kann die App jedoch nur vorbestellt werden (sobald die App online verfügbar ist, erhält man eine Mail), laut Website soll diese aber ähnlich aufgebaut sein wie AirBnB. Die Buchung und Bezahlung können dabei direkt über die App abgewickelt werden. 
superbcamping.com


MyPlatzerl.at - Urlaubsportal für Österreich
Das Portal aus Österreich soll zum einen Österreichern die Suche nach einer Unterkunft für ihren Urlaub im Heimatland erleichtern und zum anderen der heimischen Tourismusbranche, insbesondere kleinen Pensionen und Vermietern, neuen Aufschwung geben. Auf "MyPlatzerl.at" finden sich zahlreiche attraktive Hotels, Chalets und mehr. Bei der Suche nach einem Hotel, Apartment & Co stehen 3 unterschiedliche Filter - Bundesland, Art der Unterkunft und Preis - zur Auswahl. Zu jedem Eintrag finden sich Detailinfos zur Unterkunft, sowie Kontaktmöglichkeiten und Bewertungen. 
myplatzerl.at

 

Ihr Tourismus-Startup ist nicht in der Liste? Dann kontaktieren Sie uns

BZ-Flashback - Gründerpreis Phönix, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Tipps für die Startup-Kommunikation in der Frühphase
Die größte Schwierigkeit für Gründer und Gründerinnen in Hinblick auf die Kommunikationen nach außen ist in den ersten Wochen und Monaten vor allem: Was erzähle ich - und was nicht? Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger hat in seinem Beitrag auf pr-journal.de drei hilfreiche Tipps für die Startup-Kommunikation in der Frühphase zusammengestellt. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter pr-journal.de

Gründerpreis Phönix - bis 15. September bewerben
Der österreichische Gründerpreis PHÖNIX wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vergeben. Ausgezeichnet werden dabei Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen. Alle Infos zum Gründerpreis finden Interessierte unter gruenderpreis-phoenix.at.

Go2Market: Marktforschungs-Supermarkt in Wien
Unter dem Motto "Test the Future" eröffnete das Startup „Go2Market“ Ende 2020 seinen ersten Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt in Wien. Das Motto „Test the Future“ wird dabei 1:1 umgesetzt, so finden sich in dem etwas anderen Supermarkt ausschließlich Produkte, welche bislang nicht im Handel erhältlich sind. Das Sortiment wechselt dabei ständig und reicht von alkoholischen Getränken, Soft-Drinks, Lebensmittel wie Aufstriche, bis hin zu Hygiene-Artikel wie Shampoo oder Duschgel. Mehr zum Supermarkt finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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Go2Market: Marktforschungs-Supermarkt in Wien

Unter dem Motto "Test the Future" eröffnete das Startup „Go2Market“ Ende 2020 seinen ersten Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt in Wien. Das Motto „Test the Future“ wird dabei 1:1 umgesetzt, so finden sich in dem etwas anderen Supermarkt ausschließlich Produkte, welche bislang nicht im Handel erhältlich sind. Das Sortiment wechselt dabei ständig und reicht von alkoholischen Getränken, Soft-Drinks, Lebensmittel wie Aufstriche, bis hin zu Hygiene-Artikel wie Shampoo oder Duschgel. Der "Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt" kann dabei ausschließlich mit einer zuvor abgeschlossenen Mitgliedschaft genutzt werden. Diese kann entweder für 3, 6 oder 12 Monate abgeschlossen werden. Die monatlichen Kosten liegen dabei zwischen 12,90 Euro (bei einem 12-Monats-Abo) und 16,90 Euro (bei einem 3-Monats-Abo). Aktuell kann man sich jedoch nur als Mitglied bewerben, so ist die Mitgliederzahl auf 1500 beschränkt (und aktuell bereits ausgeschöpft). Wer es jedoch schafft ein Abo abzuschließen, erhält pro Monat 55 Euro gutgeschrieben um im Go2Markt die Produkte seiner Wahl zu kaufen. Bezahlt wird mittels eigener App. Nach dem Einkauf erhält der jeweilige Kunde eine Umfrage zum erworbenen Produkt, ebenfalls via App. Die Teilnahme ist dabei freiwillig, erhöht jedoch das monatliche Guthaben. Die Analysen und Auswertungen sind laut Go2Market komplett anonym, so erhält der Hersteller des "Testprodukts" ausschließlich Daten zur Zielgruppe.

Durch die Mitgliedschaft bei Go2Market können Konsumenten nicht nur neue Produkte entdecken, sondern aktiv mitbestimmen, ob dieses nach Abschluss der Testphase in den regulären Handel kommt. Ein spannendes Konzept, welches, betrachtet man die aktuelle Mitgliederzahl, sowohl von Konsumenten, als auch von Herstellern gerne angenommen wird. In wenigen Tagen eröffnet das Wiener Startup übrigens seinen zweiten Go2Market-Supermarkt, dieses Mal allerdings in Deutschland, genauer gesagt in Köln.

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BZ-Flashback - SevenVentures Pitch Day, Tipps für Pitch & Co,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



SevenVentures Pitch Day am 6. Juli - bis 18. Juni bewerben
Der SevenVentures Pitch Day geht heuer am 6. Juli in die zehnte Runde und TV-Star Joko Winterscheidt führt die Jury an. Bei dem virtuellen Event haben Startups die Chance auf Video-Werbung im Wert von drei Millionen Euro sowie das Budget für einen eigenen TV-Spot. Interessierte können sich bis 18. Juni unter www.sevenventures.de bewerben. 

Lesestoff: Ein gelungener Auftritt: 5 hilfreiche Tipps!
DigitalHub.de hat fünf hilfreiche Tipps für Pitch, Keynote, Netzwerktreffen und Co zusammengefasst. Den lesenswerten und vor allem hilfreichen Beitrag finden Sie unter www.digitalhub.de.

Digitaler Anwalt: KI-Beratung für KMU
Das österreichische Startup incaseof.law bietet Klein- und Mittelbetrieben günstige juristische Beratungen zu Fixpreisen. Die Beratung erfolgt jedoch nicht über einen "richtigen" Anwalt, sondern basiert auf Künstliche Intelligenz. Ein Software-Tool von ICO analysiert den jeweiligen Fall, bereitet diesen auf und zieht, sofern notwendig, automatisiert den am besten geeigneten juristischen Partner hinzu. Mehr zur Rechtberatung durch einen Robo-Anwalten finden Sie im Beitrag von trend.at

EDDI Bike - Radabo für Wien
Sobald die Temperaturen steigen, verzichten viele Großstädter auf die Fahrt mit U-Bahn oder Bus und setzen lieber auf den eigenen Drahtesel. Doch gerade in einer Großstadt wie Wien haben viele nicht die Möglichkeit das eigene Fahrrad im Keller oder eigenen Fahrradbox sicher unterzustellen. Steht kein überdachter "Parkplatz" zur Verfügung muss der Drahtesel regelmäßig gewartet werden oder wird im schlimmsten Fall gestohlen. Für jene Radfahrer die hauptsächlich die Sommermonate auf dem Fahrrad verbringen nicht unbedingt eine günstige oder attraktive Lösung. Doch das Wiener Startup EDDI bietet eine Alternative zum eigenen Fahrrad. So kann über EDDI ein Fahrrad einfach gemietet werden. Mehr zum Radabo finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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EDDI Bike - Radabo für Wien

Sobald die Temperaturen steigen, verzichten viele Großstädter auf die Fahrt mit U-Bahn oder Bus und setzen lieber auf den eigenen Drahtesel. Doch gerade in einer Großstadt wie Wien haben viele nicht die Möglichkeit das eigene Fahrrad im Keller oder eigenen Fahrradbox sicher unterzustellen. Steht kein überdachter "Parkplatz" zur Verfügung muss der Drahtesel regelmäßig gewartet werden oder wird im schlimmsten Fall gestohlen. Für jene Radfahrer die hauptsächlich die Sommermonate auf dem Fahrrad verbringen nicht unbedingt eine günstige oder attraktive Lösung. Doch das Wiener Startup EDDI bietet eine Alternative zum eigenen Fahrrad. So kann über EDDI ein Fahrrad einfach gemietet werden. Innerhalb von 48 Stunden (aktuell kann man sich in einer Warteliste eintragen und erhält mit etwas Glück einen Invite-Link) kann man nach Abschluss eines Abos mit dem EDDI Bike losfahren, dies wird zudem nach Hause geliefert und vor Ort an die jeweilige Größe angepasst. Im Abo sind zusätzlich der Ersatz bei Diebstahl, Reparatur bei Platten & Co und Wartung enthalten. Das EDDI Bike inklusive aller Services kostet dabei im Jahresabo 24,90 pro Monat plus eine einmalige Startgebühr von 15 Euro. Das kürzeste Abo bei EDDi ist das Monatsabo. 

Die minimalistischen Räder im Black & White Design sind hochwertig und kommen ohne unnötigen Schnick-Schnack aus, selbst der Spritzschutz ist optional. Die Räder sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, Zusatzfeatures wie Kindersitz oder Gepäcksträger sind allerdings nicht (oder noch nicht) buchbar bzw. verfügbar. Für Familien (zumindest jene die ihren Nachwuchs mit dem Rad transportieren möchten) ist EDDI somit aktuell noch keine Alternative zum eigenen Rad. Für jene, die sorgenfrei losradeln möchten ohne sich Gedanken über etwaige Reparaturen oder regelmäßige Wartung zu machen und das Rad hauptsächlich in der Stadt nutzen möchten, ist EDDI in jedem Fall eine Alternative. 

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BZ-Flashback - Asien Tag 2021, EIT Health Innovation Hub in Wien,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



EITHealth Netzwerk gründet Innovation Hub in Österreich
Das European Institute of Innovation & Technology (EIT) Health ist eines von acht Innovationszentren unter dem Dach des EU-Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“. Nach bislang 6 europäischen Knotenpunkten, soll nun mit Wien ein 7. ergänzt werden. Das Ziel dieses regionalen Innovationshubs mit Sitz in Wien ist es, das europäische Netzwerk regional zu verankern und dadurch ein Innovations-Ökosystem zu schaffen, um das Innovationspotenzial von Spitzenforschung für Gesundheitstechnologien zur Gesundheitsversorgung, Diagnose und Vorsorge zu heben und für einen raschen Markteintritt umzusetzen. Mehr Infos zum Innovation Hub finden Sie unter wien.wirtschaftszeit.at

Bis 20. Mai registrieren - Asien Tag 2021
Viereinhalb Milliarden Menschen, zwei Drittel der Megacitys unseres Planeten, zwei Drittel des weltweiten Wirtschaftswachstums, Tendenz weiter steigend, so lässt sich Asien mit wenigen Worten beschreiben. Im Rahmen des virtuellen Asien Tag 2021, welcher von der WKO Österreich und go international veranstaltet wird, versuchen österreichische Wirtschaftsdelegierte sowie renommierte Asien-Experten wie Parag Khanna Antworten auf folgende Fragen zu finden: "Wie gelingt unternehmerischer Erfolg in derart riesigen und entfernten Märkten?". Das Programm, sowie weitere Infos zur Teilnahme, finden Interessierte unter asientag2021.b2match.io

Midnightdeal - Zum Wunschpreis in den Urlaub
Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit. Auch wenn uns Corona auch in diesem Jahr immer noch begleitet, so wird das Reisen - zumindest aus heutiger Sicht - in diesem Sommer möglich sein. Viele haben bereits gebucht und setzen auch in diesem Jahr auf Urlaub im eigenen Land. Auch das Wiener Startup "Midnightdeal" setzt auf seiner Buchungsplattform hauptsächlich auf österreichische Hotels und Anbieter. So finden sich auf der Buchungsseite exklusive, preisdynamische Angebote handverlesener Hotels in und um Österreich! Klingt ganz nett, aber nicht unbedingt neu? Stimmt, aber in einem Punkt hebt sich "Midnightdeal" deutlich von seinen Mitbewerbern ab. Welcher das ist, erfahren Sie in unserem Beitrag



 

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Midnightdeal - Zum Wunschpreis in den Urlaub

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit. Zwar begleitet uns Corona auch in diesem Jahr, aber das Reisen wird - zumindest aus heutiger Sicht - in diesem Sommer möglich sein. Viele haben bereits gebucht und setzen abermals in diesem Jahr auf Urlaub im eigenen Land. Auch das Wiener Startup "Midnightdeal" setzt auf seiner Buchungsplattform hauptsächlich auf österreichische Hotels und Anbieter. So finden sich auf der Buchungsseite exklusive, preisdynamische Angebote handverlesener Hotels in und um Österreich! Klingt ganz nett, aber nicht unbedingt neu? Stimmt, aber in einem Punkt hebt sich "Midnightdeal" deutlich von seinen Mitbewerbern ab. So kann man bei jedem Deal selbst entscheiden, wie viel man für den Aufenthalt ausgeben möchte. Ein Smiley zeigt dabei an, wie erfolgreich der gewählte Wunschpreis am Ende sein wird. Bei einigen Deals sieht der Smiley allerdings bereits bei wenigen Euro Reduktion nicht mehr ganz so glücklich aus. Bei Dealende erfährt man dann, ob der Wunschpreis akzeptiert wurde oder nicht. Alternativ kann man den Deal auch direkt zum angebotenen Preis (welcher laut Plattform immer deutlich günstiger ist als der reguläre Preis ist) buchen. 

Wer gerade auf der Suche nach günstigen Urlaubsangeboten ist und vorrangig in Österreich entspannen möchte, sollte in jedem Fall einen Blick auf "Midnightdeal" werfen. 



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BZ-Flashback - Innovationspreis Moderne Landwirtschaft, Podcast-Tipp,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Podcast-Tipp: "Leadership mit Schmetterlingen im Bauch"
Im neuen Podcast "Leadership mit Schmetterlingen im Bauch" von Manfred Hückel werden Erfolgs- und Misserfolgsgeschichten aus der Welt der Wirtschaft und des Spitzensports behandelt. Manfred Hückel, eigentlich gebürtiger Wiener, lebt heute in Mondsee und hat 23 Jahre lang Red Bull Marketing- und Sales-Teams in aller Welt geführt. Den Podcast finden Interessierte auf Spotify

Lesestoff: Der SEO-Startup-Guide
In ihrem Gastbeitrag auf trendingtopics.at erklärt Julia Czipoth, Mitglied des PRVA Newcomer-Teams, wie Startups und Gründer Suchmaschinenoptimierung betreiben können, was sie dabei beachten müssen und welche Tools dabei hilfreich sind. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter trendingtopics.at

Innovationspreis Moderne Landwirtschaft
Das Forum Moderne Landwirtschaft und das Gründernetzwerk f3 haben den "Innovationspreis Moderne Landwirtschaft" in der Kategorie "Startups" ausgeschrieben. Es winkt ein Preisgeld von 10.000 €. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Alle Infos zum Wettbewerb, finden Interessierte unter www.innovationspreis-landwirtschaft.de

Alpengummi - Der 1. natürliche Kaugummi der Alpen
Die meisten Kinder lieben ihn, es gibt ihn in zahlreichen Geschmackssorten und einige von ihnen sorgen für ein Frischegefühl im Mund. Die Rede ist natürlich von Kaugummi. Eines haben die meisten Kaugummis, unabhängig von Marke oder Geschmacksrichtung, jedoch gemeinsam: Die Kaumasse beinhalten in den meisten Fällen Erdöl bzw. Kunststoff. Während sich die meisten "Kaugummi-Kauer" bislang keine Gedanken über die Inhaltsstoffs des Kaugummis gemacht haben, hat sich das Gründer-Duo von "Alpengummi" mit dem Thema aktiv auseinandergesetzt und den 1. natürlichen Kaugummi der Alpen entwickelt. Mehr zum Kaugummi "Made in Austria" finden Sie in unserem Beitrag



 

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Alpengummi - Der 1. natürliche Kaugummi der Alpen

Die meisten Kinder lieben ihn, es gibt ihn in zahlreichen Geschmackssorten und einige von ihnen sorgen für ein Frischegefühl im Mund. Die Rede ist natürlich von Kaugummi. Eines haben die meisten Kaugummis, unabhängig von Marke oder Geschmacksrichtung, jedoch gemeinsam: Die Kaumasse beinhalten in den meisten Fällen Erdöl bzw. Kunststoff. Während sich die meisten "Kaugummi-Kauer" bislang keine Gedanken über die Inhaltsstoffs des Kaugummis gemacht haben, hat sich das Gründer-Duo von "Alpengummi" mit dem Thema aktiv auseinandergesetzt und den 1. natürlichen Kaugummi der Alpen entwickelt. Die verwendete Kaumasse besteht hier aus Föhrenharz und Bienenwachs. Für die Süße wird Birkenzucker zugesetzt und für dem Geschmack kommen natürliche Aromen zum Einsatz. Aktuell ist der Alpengummi in den Sorten Erdbeere, Wacholder und Waldminze erhältlich. Die Bestandteile des Alpengummis sind dabei nicht nur zu 100% natürlich, sondern auch - im Gegensatz zu den meisten klassischen Kaugummis - biologisch abbaubar. Das trifft dabei auch auf die Verpackung der Alpengummis zu. Diese besteht aus PEFC-zertifizierten Karton und wird somit ausschließlich aus Hölzern aus nachhaltiger Forstwirtschaft hergestellt.

Die Alpengummis können über den Alpengummi-Onlineshop oder bei ausgewählten Händlern (eine Liste über die jeweiligen Händler ist auf der Website findet sich auf der Alpengummi-Website) erworben werden. Eine Packung kostet dabei 3 Euro und beinhaltet 15 Stück. 



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BZ-Flashback - Studie Startup-Finanzierung, Fahrrad-Startups in Ö,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Studie - Startup-Finanzierungen: Österreich in EU auf Platz 16
Wie aus einer Studie der Unternehmensberatung EY (Ernst & Young) hervorgeht liegt Österreich bei Startup-Finanzierungen im Jahr 2020 im europäischen Vergleich auf Platz 16. Die Gesamthöhe der öffentlich bekannten Finanzierungsrunden stieg hierzulande von 183 auf 212 Mio. Euro. Mehr zur Studie und den Ergebnissen finden Sie auf orf.at.

Übersicht: Fahrrad-Startups in Österreich

Aufgrund der Coronakrise ist der Radverkehr in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Doch nicht nur immer mehr Personen setzten auf den Drahtesel, auch immer mehr heimische Startups verschreiben sich dem Wachstumsmarkt "Fahrrad". "Der Brutkasten" hat die aufstrebendsten Fahrrad Startups "made in Austria" zusammengetragen. Die Übersicht finden Sie unter brutkasten.com.

Lesestoff: Woom-CEO Guido Dohm über Nachhaltigkeit in der Fahrrad-Branche
Die Coronakrise bekam auch die Kinderfahrradmarke Woom deutlich zu spüren (allerdings im positiven Sinn). So wurden 2020 laut Woom 63% mehr Räder verkauft als 2019. Die Kehrseite der Medaille: deutlich längeren Lieferzeiten der einzelnen Komponenten und somit eine deutlich längere Lieferzeit für die Kunden. Um die Lieferzeit in Zukunft zu verkürzen ist ein Europa-Standort (aktuell werden die meisten Komponenten in Asien gefertigt) die nächste Stufe in der Internationalisierung von Woom-Bikes. Welche Pläne die Kinderfahrradmarke ansonsten verfolgt, erfahren Sie im Beitrag auf techandnature.com.

Pferdeapfel - Geruchsneutrale Pferdemist-Pellets für Garten & Co
Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Vorfreude auf die kommende Garten- und Balkonsaison. Hobbygärtner und Pflanzenfans bereiten bereits seit Wochen Ihre Beete, Kübel und Balkonkästen auf Pflanzen aller Art vor. Damit sich der eigene Garten oder Balkon in eine grüne Oase verwandelt, müssen die Blumen, Kräuter und Sträucher dabei nicht nur ausreichend mit Wasser versorgt werden, etwas Dünger zu Beginn der Wachstumsphase freut die meisten Pflanzen. Das Angebot an Düngemittel ist dabei riesig, so reicht das Sortiment von Flüssigdünger, Dünger in Teeform bis hin zu Bio-Naturdünge-Produkten. In dieser Saison können Hobbygärtner auch auf den Naturdünger des oberösterreichischen Startups "Pferdeapfel" zurückgreifen. Mehr zum oberösterreichischen Startup finden Sie in unserem Beitrag.



 

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Pferdeapfel - Geruchsneutrale Pferdemist-Pellets für Garten & Co

Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Vorfreude auf die kommende Garten- und Balkonsaison. Hobbygärtner und Pflanzenfans bereiten bereits seit Wochen Ihre Beete, Kübel und Balkonkästen auf Pflanzen aller Art vor. Damit sich der eigene Garten oder Balkon in eine grüne Oase verwandelt, müssen die Blumen, Kräuter und Sträucher dabei nicht nur ausreichend mit Wasser versorgt werden, etwas Dünger zu Beginn der Wachstumsphase freut die meisten Pflanzen. Das Angebot an Düngemittel ist dabei riesig, so reicht das Sortiment von Flüssigdünger, Dünger in Teeform bis hin zu Bio-Naturdünge-Produkten. In dieser Saison können Hobbygärtner auch auf den Naturdünger des oberösterreichischen Startups "Pferdeapfel" zurückgreifen. Wie der Name bereits vermuten lässt, stellt "Pferdeapfel" Dünger aus Pferdemist her. Durch die Zugabe von Lavendel oder Brennnessel versorgt der in Pellets gepresste Pferdemist Gemüsebeete und Co mehrere Monate mit den wichtigsten Nährstoffen und ist dabei geruchsneutral. So können die Pellets auch für Zimmerpflanzen genutzt werden ohne dabei die eigenen vier Wände in einen Stall zu verwandeln. Aktuell stehen drei unterschiedliche "Pferdeapfel"-Produkte zur Auswahl: Pellets für Orchideen und Zimmerpflanzen, Pellets für Gemüsepflanzen und Kräuter und Pellets für Sträucher, Bäume und Hecken. Jeder der drei Ausführungen ist dabei in unterschiedlichen Größen erhältlich.

Hergestellt wird der Bio-Naturdünger direkt am Pferdehof von Mitgründer Thomas Pülzl in Laakirchen, Oberösterreich. Über den eigenen Webshop können die "Pferdeapfel"-Produkte bestellt werden. Die Preise für den Naturdünger liegen dabei zwischen 3,90 Euro (für 200 ml) und 8,90 Euro (für 2 Liter).



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BZ-Flashback - ClimateLaunchpad, Wien Energie Innovation Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



ClimateLauchpad - Clean-Tech Ideenwettbewerb
Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des weltweit größten clean-tech Ideenwettbewerbs ClimateLaunchpad innovative Startups, Ideen und Produkte gesucht. Die Anmeldung für Startups aus Österreich läuft dabei noch bis 18. Juni. Alle Infos zum Wettbewerb finden Interessierte unter climatelaunchpad.org.

Blick auf die vielfältige Gründungslandschaft in Österreich
Die Tageszeitung "Die Presse" stellt in ihrem Beitrag 6 unterschiedliche Gründer und deren Ideen vor. Die Geschäftsideen sind dabei unterschiedlich, ein Bedarf ist jedoch für jede der sechs vorgestellten Idee vorhanden. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter diepresse.com.

Die Gewinner der Wien Energie Innovation Challenge
Das Sieger-Team der fünften Auflage der Wien Energie Innovation Challenge steht fest. So konnte sich "Smart Thermal Network" mit ihrem Konzept zur Optimierung des Fernwärmenetzes des Sieg sichern. Zusätzlich werden jedoch noch zwei weitere Innovationsprojekte weiterverfolgt. Alle Infos zum Gewinner-Startup, sowie zur Innovation Challenge selbst, hat derbrutkasten.com.

FLARE - edle Outdoor-Küche mit Feuerplatte
Die Temperaturen steigen langsam, die Grill-Saison wird in Kürze eröffnet! Viele setzen dabei auf Holzkohle- oder Gas-Griller mit klassischem Grillrost. Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit Steaks, Gemüse, aber auch Burger zu grillen. Das niederösterreichische Startup "Flare" hat einen Grill entwickelt, welcher ein völlig neues Grillerlebnis bietet bzw. verspricht. Mehr zum hochwertigen Grill aus Stahl finden Sie in unserem Beitrag.



 

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FLARE - edle Outdoor-Küche mit Feuerplatte

Die Temperaturen steigen langsam, die Grill-Saison wird in Kürze eröffnet! Viele setzen dabei auf Holzkohle- oder Gas-Griller mit klassischem Grillrost. Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit Steaks, Gemüse, aber auch Burger zu grillen. Das niederösterreichische Startup "Flare" hat einen Grill entwickelt, welcher ein völlig neues Grillerlebnis bietet bzw. verspricht. Das Design ist dabei nicht vergleichbar mit herkömmlichen Gas- oder Kohle-Grills, sondern erinnert an eine Kücheninsel oder eine Outdoor-Küche. Der Flare-Grill setzt sich aus einer Feuerschale und einer aufgesetzten Feuerplatte zusammen. Die Grillschale aus Cortenstahl sorgt dabei für einen gleichmäßigen Temperaturverlauf und für entspanntes Grillfeeling. Wer nicht nur Steaks oder Würstchen grillen möchte, findet im Flare-Shop zahlreiches Zubehör um den Flare-Grill zu einer Outdoor-Küche umzurüsten. So findet sich neben einem klassischen Grillrost auch ein Wok inklusive Aufsatzring im Shop. Dadurch lassen sich die unterschiedlichsten Speisen gleichzeitig zubereiten. Aktuell können vier unterschiedliche Grill-Modelle erworben werden, darunter auch der "FLAREino" ein Tisch- und Camping-Grill. Alle Modelle werden dabei aus Cortenstahl gefertigt, welcher nach einiger Zeit eine ansprechende Patina bildet. Die hochwertigen Materialien, sowie das clevere Design haben allerdings auch ihren Preis. So kostet der Flare Grill original 1,690 Euro, der Tisch- und Camping-Grill schlägt mit 449 Euro zu Buche. 


Fazit: Wer aktuell auf der Suche nach einem neuen Grill ist, sollte in jedem Fall einen Blick auf den FLARE Grill werfen. 


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BZ-Flashback - Unicorn Graz, Social Entrepreneurship Monitor Österreich,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Graz bekommt endlich seinen eigenen Startup Hub
Endlich ist es soweit, Graz bekommt seinen eigenen Startup Hub. „Unicorn Graz“, so der Name des Hub, ist dabei eine 100%-Tochter der Universität Graz. Mehr zum Grazer Startup Hub, sowie zu den angebotenen Programmen, finden Interessierte unter unicorn-graz.at.

Übersicht: Gegen Lebensmittelverschwendung: 15 Initiativen in Österreich
Jährlich werden in Österreich rund eine Million Tonnen genießbare Lebensmittel einfach weggeworfen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Initiativen und Startups, die sich dem Kampf gegen Lebensmittelverschwendung verschrieben haben. 15 dieser Konzepte hat "Vienna online" zusammengetragen. Die Übersicht finden Sie unter vienna.at.

Trendreport: Startups arbeiten an neuen virtuellen Plattformen
Bei spontanen Zusammenkünften entstehen in den meisten Fällen die besten Ideen. Doch aufgrund der Corona-Krise kommen Zusammenkünfte in den meisten Fällen nur noch zu geplanten Zeiten und natürlich virtuell zustande. Junge Startups haben sich diesem Problem angenommen und dafür neue Plattformen entwickelt. Das Online-Magazin „t3n“ zeigt wie digitale Konferenzen der Zukunft aussehen könnten. Die lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.t3n.de.

Monitor: Social Enterprises schaffen Arbeitsplätze und generieren Wertschöpfung
Mit rund 2.300 Social Businesses verfügt Österreich über eine agile Social Entrepreneurship-Landschaft, die in etwa gleich groß wie die Startup-Szene ist. Und mit einem Innovationsgrad von über 70 Prozent sowie einem Digitalisierungsgrad von fast fünf Prozent müssen die österreichischen Social Entrepreneurs den Vergleich nicht scheuen. Dies sind nur einige Ergebnisse des „Social Entrepreneurship Monitor Österreich 2020“. Mehr zum Monitor finden Interessierte unter www.ots.at.

SuperbCamping – private Plätze zum Campen & Parken finden
Wie wird der Sommer 2021? Diese Frage stellen sich im Moment viele. Wird es möglich sein ins Ausland zu reisen und wenn ja mit welchen Auflagen und Anforderungen. Viele Österreich gehen daher auf Nummer sicher und verbringen auch in diesem Jahr ihren Urlaub in Österreich. Auch viele Camping-Fans werden Ihre Zelte nur innerhalb Österreich aufschlagen. Dabei muss es aber nicht immer ein Camping-Platz sein. Drei Studenten aus Vorarlberg haben eine App entwickelt, welche private Plätze zum Campen, Caravanning und Parken auflistet. Mehr zur Camping-App finden Sie in unserem Beitrag.



 

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SuperbCamping – private Plätze zum Campen & Parken finden

Wie wird der Sommer 2021? Diese Frage stellen sich im Moment viele. Wird es möglich sein ins Ausland zu reisen und wenn ja mit welchen Auflagen und Anforderungen. Viele Österreich gehen daher auf Nummer sicher und verbringen auch in diesem Jahr ihren Urlaub in Österreich. Auch viele Camping-Fans werden Ihre Zelte nur innerhalb Österreich aufschlagen. Dabei muss es aber nicht immer ein Camping-Platz sein. Drei Studenten aus Vorarlberg haben eine App entwickelt, welche private Plätze zum Campen, Caravanning und Parken auflistet. Aktuell kann die App jedoch nur vorbestellt werden (sobald die App online verfügbar ist, erhält man eine Mail), laut Website soll diese aber ähnlich aufgebaut sein wie AirBnB. Die Buchung und Bezahlung können dabei direkt über die App abgewickelt werden. Da über „SuperbCamping“ Stellplätze auch ohne Bestätigung der Gastgeber gebucht werden können, kann ein freier Stellplatz jederzeit und somit auch kurzfristig gebucht werden.

Wer sein Grundstück ebenfalls für Camper & Co zur Verfügung stellen möchte, kann sich über die SuperbCamping-Website als Host registrieren. Nachdem die App im iOS AppStore bereitsteht, kann der jeweilige Stellplatz sofort gebucht werden. Wann dies konkret der Fall sein wird, geht aus der Website leider nicht hervor, spätestens ab Sommer wird die App aber vermutlich zur Verfügung stehen.



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BZ-Flashback - Selbständig mit Familie, grüne Startup in DE,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Selbstständig mit Familie
Michaela Binder versucht in ihrem Beitrag auf gruenderblog.at die Fragen: "Ist es möglich einen Job, in dem man sprichwörtlich selbst und ständig im Einsatz ist und eine Familie mit 2 Kindern (wie in meinem Fall) unter einen Hut zu bringen? Und wenn ja wie klappt das?". Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.gruenderblog.at

Studie: Immer mehr grüne Startups in Deutschland
Laut dem kürzlich veröffentlichten Green Start-up-Monitor (GSM) des Berliner Borderstep Instituts und des Bundesverbandes Deutsche Startups machen grüne Startups inzwischen fast 30 Prozent aller deutschen Startups aus. So gibt es laut der aktuellen Studie rund 6000 grüne Startups in Deutschland. Weiter Hintergründe zum Green Start-up-Monitor finden Sie unter techandnature.com.


inoqo - Einkaufsverhalten tracken & nachhaltiger leben
Nachhaltigkeit, ein Begriff welcher aktuell mehr als häufig genutzt wird, bei vielen jedoch immer noch nicht in den Alltag integriert ist. Dabei versuchen immer mehr Menschen nachhaltig und umweltbewusst zu leben, viele scheitern jedoch an der Frage: "Wo fängt man an?". Das Wiener Startup inoqo hat eine App entwickelt, welche das eigene Einkaufsverhalten analysiert und Hinweise zu bestimmten Lebensmitteln gibt. So gibt es beispielsweise Produkte, welche in Österreich produziert werden, aber dennoch zur Abholzung des Regenwaldes beitragen. Die inoqo-App weist Nutzer genau auf die Produkte hin und hilft so das eigene Einkaufsverhalten langfristig zu verändern. Mehr zur grünen App finden Sie in unserem Beitrag



 

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inoqo - Einkaufsverhalten tracken & nachhaltiger leben

Nachhaltigkeit, ein Begriff welcher aktuell mehr als häufig genutzt wird, bei vielen jedoch immer noch nicht in den Alltag integriert ist. Dabei versuchen immer mehr Menschen nachhaltig und umweltbewusst zu leben, viele scheitern jedoch an der Frage: "Wo und vor allem wie fange ich an?". Das Wiener Startup inoqo hat eine App entwickelt, welche das eigene Einkaufsverhalten analysiert und Hinweise zu bestimmten Lebensmitteln gibt. So gibt es beispielsweise Produkte, welche in Österreich produziert werden, aber dennoch zur Abholzung des Regenwaldes beitragen oder die enthaltenen Eiern in den Lieblingskeksen stammen eigentlich aus Bodenhaltung. Die inoqo-App weist Nutzer auf diese Produkte hin und hilft so das eigene Einkaufsverhalten langfristig zu verändern und dadurch den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern. 

Die App ist dabei kostenlos und sowohl für iOS, als auch für Android verfügbar. Nach der Installation erstellt man sein Profil und gibt seine ökologischen und sozialen Prioritäten an. Danach wird das eigene Einkaufsverhalten über die passive Tracking-Technologie erfasst. Dazu muss lediglich der Einkaufskorb im Geschäft geteilt werden, das scannen von einzelnen Produkte ist nicht notwendig. Danach erhält der Nutzer Hintergrundinfos zum getätigten Einkauf (bzw. vorab reagieren und etwaige Produkte austauschen): Co2-Fußabdruck und Hinweise auf Produkte, welche mit den zuvor gesetzten Werten nicht übereinstimmen. So lässt sich von Einkauf zu Einkauf das Shopping-Verhalten gezielt ändern und mit wenig Aufwand etwas für die Umwelt tun. Zusätzlich ist es möglich sich Teams anzuschließen und so gemeinsam nachhaltiger zu leben.

Nicht nur wir finden die Idee hinter der grünen App inoqo mehr als interessant, vor kurzem konnte sich das Wiener Startup 2 Millionen Euro Investment sichern.
 

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BZ-Flashback - PR für Startups, Preisstrategie für Deep-Tech Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Drei typische Situationen aus dem PR-Alltag bei Startups
Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger schreibt in seiner Kolumne auf pr-journal.de monatlich über die PR-Arbeit mit Startups. Dieses Mal analysiert er drei typische Situationen aus dem PR-Alltag bei Startups und versucht so Mythen innerhalb der PR-Arbeit aufzudecken. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.pr-journal.de

Ratgeber: So gelangen Deep-Tech-Startups zur richtigen Preisstrategie
Viele Deep-Tech-Startups haben Schwierigkeiten, angemessene Preise für ihre Produkte festzulegen. Dieter Rappold, CEO von SpeedInvest Pirates, gibt in seinem Gastbeitrag auf t3n.de Tipps für die richtige Preisstrategie. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter t3n.de

Schrankerl - Smart-Kühlschrank statt Kantine
In Ihrem Büro gibt es keine Kantine, bleibt für die Beschaffung von Mittagessen somit nur der Supermarkt um die Ecke oder der Lieferservice. Doch es geht auch einfacher und vor allem gesünder. Das Wiener Startup "Schrankerl" bietet Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern Verpflegung durch Smart-Kühlschränke an. Mehr zum Food-Startup finden Sie in unserem Beitrag


 

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Schrankerl - Smart-Kühlschrank statt Kantine

Keine Kantine in Ihrer Arbeitsstelle? Bleibt für die Beschaffung von Mittagessen somit nur der Supermarkt um die Ecke oder der Lieferservice. Doch es geht auch einfacher und vor allem gesünder. Das Wiener Startup "Schrankerl" bietet Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern Verpflegung durch Smart-Kühlschränke an. Jede Woche wird ein Menü von den besten Köchen der Region zusammengestellt, danach wird das Schrankerl täglich mit den jeweiligen Snacks, Getränken und Gerichten befüllt. Zusätzlich wird der Smart-Kühlschrank täglich gereinigt und die alten Verpackungen recycelt. Mit Hilfe der Schrankerl-App erhalten Mitarbeiter dann Zugang zum Schrankerl und können ebenfalls via App ihre gewählten Snacks, Getränke und Gerichte über einen QR-Code auswählen und bezahlen. Die angebotenen Lebensmittel sind dabei nicht nur geschmackvoll, sondern auch gesund. 

Firmen und Unternehmen, welche Ihren Mitarbeitern keine Kantine anbieten können, diese aber dennoch mit gesundem und vor allem geschmackvollem Essen versorgen möchten, bietet "Schrankerl" die Möglichkeit das angebotene Essen vorab zu testen. Interessierte können ein Testessen für 10 Personen über die Website gratis abfragen. Auch die wöchentlichen Menü-Pläne können bequem über die Website abonniert werden.

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BZ-Flashback - Bootcamp #PimpMyShop, INNC-Programm,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Bis 11. April bewerben - Bootcamp PimpMyShop
Die österreichischen Startups Byrd, Swat.io und Boomerank möchten heimischen Online-Shops unter die Arme greifen und haben zu diesem Zweck PimpMyShop ins Leben gerufen. Bis 11. April können sich Onlineshops aus Österreich bewerben, am 19. April werden dann die ausgewählten Startups bekanntgegeben. Diese werden dann die nächsten 6 Monate von Experten begleitet und erhalten ausführliche Einschulungen in die Startup-Tools. Alle Infos zur Initiative finden Sie unter pimpmyshop.online

INNC-Programm - bis 11. April bewerben
Bis 11. April haben Startups noch die Möglichkeit sich für das INNC-Programm zu bewerben, dieses startet wenige Tage später am 15. April. Das INNC Programm wird zusammen mit Startup.tirol durchgeführt und ist Teil eines reichhaltigen Angebotes für Startups mehrerer Institutionen in Tirol. Alle Infos zum Programm finden Interessierte unter inncubator.at.

Lesestoff: Braucht es bei Startup-Förderungen eine "Frauenquote" ?
Laut dem letztem Austrian Startup Monitor wurden 2019 18 Prozent der Startups von Frauen gegründet. Staatsministerin Dorothee Bär forderte kürzlich die Einführung einer "Frauenquote" bei Startup-Förderungen. Was halten Österreichs und Deutschlands Gründerinnen von der Idee? Das Magazin "Tech and Nature" hat nachgefragt. Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier



 

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BZ-Flashback - Cashy, ViennaUP´21, Angel Investing Report 2020,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Jedes dritte Startup in Österreich wird von Investor unterstützt
Wie aus dem kürzlich veröffentlichtem Angel Investing Report 2020 hervorgeht, investieren rund ein Drittel der heimischen Business Angels in ihrer Laufbahn etwa 300.000 Euro. Laut Report wird jedes dritte österreichische Startup von einem Investor unterstützt. Die beliebtesten Branchen der Geldgeber sind dabei laut Report Software, Gesundheit und Internethandel. Weitere Details zum Angel Investing Report 2020 hat die Tageszeitung "Der Standard" zusammengefasst: www.derstandard.at.

Kommentar: Stripe ist eine klassische europäische Fail Story
Stripe ist „Irlands und Europas prominenteste Erfolgsgeschichte“, dieser Meinung ist zumindest Conor O’Kelly, CEO von Irlands National Treasury Management Agency (NTMA). Doch der große Erfolg der Gründer-Brüder hat sehr viel mehr mit dem Silicon Valley zu tun als mit Europa. Jakob Steinschaden beleuchtet in seinem Kommentar die Erfolgsgeschichte von Stripe. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.trendingtopics.at

27. April bis 12. Mai - ViennaUP ’21
Von 27. April bis 12. Mai findet das Online-Event Vienna UP ´21 statt. Unter der Dachmarke ViennaUP’21 machen 40 nationale und internationale Partner zwei Wochen lang volles Programm. Diese finden Interessierte unter viennaup.com

Cashy - Pfandleihe mit App
Nicht nur in der aktuellen Zeit ist in vielen Haushalten das Geld zum Monatsende knapp, auch vor Corona nutzen viele klassische Pfandleihen um schnell und unkompliziert Bargeld zu erhalten. Bislang mussten Kunden ihre Wertgestände dabei vor Ort schätzen lassen, die Digitalisierung hatte in der Microkredit-Branche lange Zeit nicht Einzug gehalten. Bis jetzt! So hat das Wiener Fin-Tech Startup Cashy eine eigene Softwareplattform entwickelt, welche den Bewertungsprozess von Wertgegenständen wie Schmuck, Smartphones & Co für die Belehnung mit kurzfristigen Krediten oder den direkten Ankauf digitalisiert. Mehr zum Wiener Fin-Tech Startup finden Sie in unserem Beitrag.




 

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Cashy - Pfandleihe mit App

Nicht nur in der aktuellen Zeit ist in vielen Haushalten das Geld zum Monatsende knapp, auch vor Corona nutzen viele klassische Pfandleihen um schnell und unkompliziert Bargeld zu erhalten. Bislang mussten Kunden ihre Wertgestände dabei vor Ort schätzen lassen, die Digitalisierung hatte in der Microkredit-Branche lange Zeit nicht Einzug gehalten. Bis jetzt! So hat das Wiener Fin-Tech Startup Cashy eine eigene Softwareplattform entwickelt, welche den Bewertungsprozess von Wertgegenständen wie Schmuck, Smartphones & Co für die Belehnung mit kurzfristigen Krediten oder den direkten Ankauf digitalisiert. So müssen Kunden Wertgegenstände nicht mehr direkt in der Pfandleihe schätzen lassen, sondern erfahren via App bereits vorab, mit welchen Beträgen (inklusive einer Aufstellung der anfallenden Gebühren) sie rechnen können. Möchte man nun einen Gegenstand belehnen, kann man diesen entweder in einen der beiden Cashy-Filialen vorbeibringen, diesen versenden oder abholen lassen (nur in Wien möglich). Der Pfandleih-Kredit wird danach auf das Konto überwiesen oder in bar oder via Paypal ausgezahlt. Anders als bei vielen klassischen Pfandleihen setzt Cashy vor allem auf Transparenz und eine unkomplizierte Abwicklung. Bei Bedarf können Kunden über die Cashy-App die Darlehenszeitraum ihres Pfandgegenstandes direkt online verlängern. Möchte man seinen Wertgegenstand wieder auslösen, kann dieser nach der Rückzahlung in der Cashy-Filiale abgeholt werden oder wird auf Wunsch via Lieferservice zugestellt.

Die Idee der "digitalen Pfandleihe" findet nicht nur bei Kunden Anklang, sondern auch bei heimischen Investoren. So konnte sich das Fin-Tech Startup in einer Seed-Finanzierungsrunde, die vom aws Gründerfonds angeführt wird, ein Millioneninvestment sichern.


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BZ-Flashback - Angel Investing Report 2020, Gründung findet Stadt,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Jedes dritte Startup in Österreich wird von Investor unterstützt
Wie aus dem kürzlich veröffentlichtem Angel Investing Report 2020 hervorgeht, investieren rund ein Drittel der heimischen Business Angels in ihrer Laufbahn etwa 300.000 Euro. Laut Report wird jedes dritte österreichische Startup von einem Investor unterstützt. Die beliebtesten Branchen der Geldgeber sind dabei laut Report Software, Gesundheit und Internethandel. Weitere Details zum Angel Investing Report 2020 hat die Tageszeitung "Der Standard" zusammengefasst: www.derstandard.at.

25. März: Top of Green Tech 21
Am 25. März findet von 15 bis 18 Uhr das österreichische Flagship-Event für grüne Startups, Investoren und Unternehmen "Top of Green Tech 21" statt. Die Teilnahme ist dabei kostenlos. Das Programm des Online-Events, sowie die Möglichkeit sich Tickets zu sichern, finden Interessierte unter www.greentech.at.

Weitere Bonus-Tickets - Gründung findet Stadt
Die Initiative der Eisenstraße Niederösterreich "Gründung findet Stadt" gibt Startups und Unternehmen die Möglichkeit ein Geschäftslokal in Scheibbs, Waidhofen an der Ybbs, Wieselburg oder Purgstall an der Erlauf zu eröffnen. Zusätzlich erhalten die ausgewählten GründerInnen, Startups oder UnternehmerInnen Unterstützung in Form von Beratung, Mentoring und 5000 Euro Zuschuss für Sachkosten. Interessierte können sich noch bis Juni 2021 bewerben. Alle Infos zum Förderpaket finden Sie unter www.gruendungfindetstadt.at.

Herr Michl - Smarte Taschen für den Alltag
Viele Hobbyfotografen kennen das Problem. Um kein Fotomotiv zu verpassen, wird die Kamera immer griffbereit um den Hals getragen. Doch gerade wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist, stört die Kamera um den Hals nach einigen Minuten, zusätzlich ist die Kamera in dieser Position alles andere als geschützt. Wird die Kamera fachgerecht in einer klassischen Kameratasche verstaut, so hat man dank Reisverschluss & Co schon einige Male einen tollen Fotomoment verpasst. Die Lösung für diese Problem: die smarte Kameratasche "Herr Michl". Wir haben uns den Webshop des niederösterreichischen Taschen-Startups genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag.



 

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Herr Michl - Smarte Taschen für den Alltag

Viele Hobbyfotografen kennen das Problem. Um kein Fotomotiv zu verpassen, wird die Kamera immer griffbereit um den Hals getragen. Doch gerade wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist, stört die Kamera in dieser Position nach einigen Minuten, zusätzlich ist die Kamera bei dieser Trageweise alles andere als geschützt. Wird die Kamera fachgerecht in einer klassischen Kameratasche verstaut, so hat man dank Reisverschluss & Co schon einige Male einen tollen Fotomoment verpasst. Die Lösung: die smarte Kameratasche "Herr Michl". Das niederösterreichische Unternehmen "Böse Fritz & Cho" hat mit "Herr Michl" die schnellste Kameratasche entwickelt. So wird die Kamera mit Hilfe eines Schnellverschlusses am Taschengurt befestigt (perfekter Diebstahlschutz) und kann so mit nur einem Handgriff schnell und unkompliziert aus der Tasche gezogen werden. Zusätzlich finden in der Tasche auch Wechselobjektive und andere Kleinigkeiten wie Schlüssel & Co Platz. "Herr Michl" ist dabei nicht nur innovativ, sondern auch nachhaltig. So werden die smarten Kamerataschen aus PET-recycelten Flaschen und naturgegerbten Leder hergestellt. Dieser Materialmix schützt vor Wind und Kälte und ist zusätzlich wasserabweisend. Die Kameratasche ist dabei in unterschiedlichen Größen und Ausführungen erhältlich und kostet je nach Modell zwischen 99 und 237 Euro. Zusätzlich können auch Spezialgrößen in Auftrag gegeben werden.

Doch nicht nur Kamerataschen finden sich im Sortiment von "Böse Fritz & Cho". Auch smarte Smartphone-Taschen können über den Online-Shop erworben werden. Wie auch bei "Herr Michl" wird auch das Smartphone bei den Taschenmodellen "Frau Paula", "Luis" und "Fräulein Luisa" am Taschengurt befestigt und ist dadurch nicht nur immer griffbereit, sondern auch vor Diebstahl gestützt. Zusätzlich bietet alle Taschenmodelle natürlich auch Platz für Schlüssel, Geldtasche & Co.

Die Taschenmodelle "Luis" und "Fräulein Luisa" können dabei aktuell noch nicht über den Webshop erworben werden. Für diese läuft eine Kampagne auf Kickstarter. Aktuell (Stand 11.3.2021) fehlen noch 2.407 Euro bis zum Finanzierungsziel.

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BZ-Flashback - Greenwashing, Magenta TUN Award, beeanco,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Kolumne: Greenwashing – wo kommt der Begriff eigentlich her?
Die Aktivistin und Autorin Nunu Kaller setzt sich in ihrer Kolumne "Waschtag" auf "Tech & Nature" aktuell mit dem Begriff "Greenwashing" auseinander. Den informativen Artikel finden Sie unter techandnature.com

Podcast Editor´s Choice
In der vorletzten Folge des brutkasten-Podcasts "Editor Choice" wird über den Rekord-Exit des Wiener Startups Kaleido AI und generell über das Thema Exit diskutiert. Diese und die aktuelle Podcast-Folge zum Thema "Lohnprellerei in der Startup-Szene" finden Interessierte unter derbrutkasten.com

Innovations-Programm Venture Beyond
Ab sofort können sich Firmen aus aller Welt für das Programm "Venture Beyond" bewerben und von Erfahrungen im Bereich Validierung und Aufbau von Geschäftsmodellen profitieren. Das Innovations-Programm wurde dabei von Bosch Innovation Consulting (Teil der Bosch Group) und der Stryber AG ins Leben gerufen. Alle Infos zum Programm finden Interessierte unter goventurebeyond.com.

Bis 10. März bewerben - Magenta TUN
Noch bis 10. März können Startups für den Magenta TUN Award innovative Lösungen von Umweltproblemen und für ein nachhaltiges Handeln einreichen. Insgesamt werden im Rahmen des Magenta TUN Award Preise in einer Höhe von insgesamt 50.000 Euro vergeben. Alle Infos finden Interessierte unter magenta.at

beeanco - Shoppen mit gutem Gewissen
Egal ob beim Kauf von Lebensmitteln, Textilien, Spielzeug oder Kosmetika. Die verwendeten Inhaltsstoffe und die Herstellung, aber auch der Produktionsort ist inzwischen für zahlreiche Konsumenten ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. Doch auch wenn zahlreiche Firmen und Unternehmen mit Nachhaltigkeit werben, so lässt sich dies nicht immer von Konsumenten auch überprüfen (Stichwort: Greenwashing). Diesen Umstand haben sich fünf Gründer angenommen und gründeten 2019 den nachhaltigen Marktplatz "beenaco". Hier finden User inzwischen mehr als 200 Produkte aus den unterschiedlichsten Branchen. Das Besondere: Alle gelisteten Produkte bzw. Händler müssen vor der Listung auf "beenaco" angeben welche Nachhaltigkeitskriterien sie erfüllen und diese auch nachweisen. Mehr Infos zur grünen Shopping-Plattform haben wir für Sie in unserem Beitrag zusammengefasst. 


 

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beeanco - Shoppen mit gutem Gewissen

Egal ob beim Kauf von Lebensmitteln, Textilien, Spielzeug oder Kosmetika. Die verwendeten Inhaltsstoffe und die Herstellung, aber auch der Produktionsort ist inzwischen für zahlreiche Konsumenten ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. Doch auch wenn zahlreiche Firmen und Unternehmen mit Nachhaltigkeit werben, so lässt sich dies nicht immer von Konsumenten auch überprüfen (Stichwort: Greenwashing). Diesen Umstand haben sich fünf Gründer angenommen und gründeten 2019 den nachhaltigen Marktplatz "beenaco". Hier finden User inzwischen mehr als 200 Produkte aus den unterschiedlichsten Branchen. Das Besondere: Alle gelisteten Produkte bzw. Händler müssen vor der Listung auf "beenaco" angeben welche Nachhaltigkeitskriterien sie erfüllen und diese auch nachweisen. Alle Kriterien auf einen Blick: CO2 sparsam in der Herstellung, Energieeffiziente Nutzung, Soziales Engagement & Fairer Handel, Ressourcenschonung, Recyclebar & Recycelt, Regional produziert, langlebig, Rohstoffe aus biologischem Anbau und Schadstoffreduzierte Herstellung. Jedes Produkt bzw. jede Dienstleistung muss dabei mindestens zwei Kriterien erfüllen. Zusätzlich muss ein CO2-neutraler Versand garantiert sein. Die Listung von Artikeln bzw. Dienstleistungen auf "beeanco" ist für die Anbieter kostenlos, im Fall eines Verkaufs, erhält "beenaco" jedoch 12% Provisionsgebühr. 

Welche Produkte finden sich nun auf der grünen Shopping-Plattform? Das Angebot reicht von Spielzeug, Lebensmittel und Mode bis hin zu Hygiene-Artikeln und Dienstleistungen wie Ökostrom oder Diebstahlschutz für Fahrräder. Bei allen Produkten und Dienstleistung finden sich neben einen detaillierten Produkt-Beschreibung auch Infos zum Produktionsland, sowie zu den erfüllten Nachhaltigkeitskriterien. 

Um das Einkaufserlebnis weiter auszubauen bzw. zu verbessern sucht das Team hinter "beeanco" aktuell Unterstützer über die Crowdfunding-Plattform "Startnext". Noch 15 Tage (Stand 4.3.2021) haben Interessierte Zeit das Wiener Startup finanziell zu unterstützen und den Mindestbetrag von 10.000 Euro zu erreichen. 

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BZ-Flashback - Whitepaper Digital Health, Startup gründen in Kärnten,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Startup-Nation Kärnten
Das Bundesland Kärnten verzeichnet ca. 2.700 Unternehmensgründungen pro Jahr. Besonders wissensbasierte und technologieorientierte Startups sind im südlichsten Bundesland Österreichs zu Hause. Wer ebenfalls sein Glück in Kärnten versuchen möchte, findet im Beitrag von "Starting up" wichtige Anlaufstellen und Links. Den informativen Artikel finden Sie unter www.starting-up.de

Kostenloses Whitepaper von Health Hub Vienna
Der Health Hub Vienna hat vor kurzem ein Whitepaper veröffentlicht, welches einen umfassenden Überblick über Digital Health in Österreich, mit besonderem Fokus auf die Rolle digitaler Innovationen bei der Bekämpfung der Pandemie, gibt. Zusätzlich finden sich im Paper eine ganze Reihe bereits erfolgreicher Implementierungen von digitalen Gesundheitslösungen. Interessierte können das Whitepaper kostenlos unter healthhubvienna.at herunterladen.

circle17 am 18. März
AustrianStartups hat in Zusammenarbeit mit respACT und der Austrian Development Agency den circle17 Matchmaking organisiert. Das Event richtet sich dabei an Startups, NPOs, Unternehmen, Investoren, aber auch an Universitäten, sprich an alle welche sich vernetzen möchten oder auf der Suche nach einem passenden Business-Partner sind. Interessierte können sich noch bis 8. März hier registrieren. 

Netzbeweis - Beweissicherung gegen Hass im Internet
Das Internet hat unser Leben in zahlreichen Bereichen vereinfacht. Freundschaften können dank sozialen Netzwerken und diverser Apps auch bei großen Entfernungen unproblematisch gepflegt werden. Allerdings werden nicht nur freundliche oder neutrale Kommentare oder Nachrichten abgeschickt, auch Hass-Postings können ohne Probleme veröffentlicht werden. Die "gefühlte" Anonymität sorgt dafür, dass beleidigende Worte gepostet werden, welche im realen Leben vermutlich nicht ausgesprochen worden wären. Doch die Anonymität täuscht, inzwischen lässt sich Hass im Netz juristisch verfolgen. Doch um gegen eine entsprechende Person vorzugehen, müssen, wie auch in anderen Fällen, Beweise vorgelegt werden. Im Internet greift man hier auf Screenshots zurück. Auch das Tool des LegalTech-Startups "Nerds of Law" setzt auf klassische Screenshots. Mehr zum Tool finden Sie in unserem Beitrag.


 

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Netzbeweis - Beweissicherung gegen Hass im Internet

Das Internet hat unser Leben in zahlreichen Bereichen vereinfacht. So können Einkäufe, aber auch Bankgeschäfte bequem via Smartphone oder PC geplant bzw. erledigt werden. Freundschaften können dank sozialen Netzwerken und diverser Apps auch bei großen Entfernungen unproblematisch gepflegt werden. Doch hat das Internet und vor allem soziale Netzwerke auch Schattenseiten. So werden nicht nur freundliche oder neutrale Kommentare oder Nachrichten abgeschickt, auch Hass-Postings können ohne Probleme veröffentlicht werden. Die "gefühlte" Anonymität sorgt dafür, dass beleidigende Worte gepostet werden, welche im realen Leben vermutlich nicht ausgesprochen worden wären. Doch die Anonymität täuscht, inzwischen lässt sich Hass im Netz juristisch verfolgen. Doch um gegen eine entsprechende Person vorzugehen, müssen, wie auch in anderen Fällen, Beweise vorgelegt werden. Im Internet greift man hier auf Screenshots zurück. Auch das Tool des LegalTech-Startups "Nerds of Law" setzt auf klassische Screenshots. Allerdings werden diese automatisch mit einer Signatur versehen, welche eine nachträgliche Veränderung verhindert und dadurch als Beweis vor Gericht mehr Gewicht hat, als private Screenshot-Aufnahmen. Die Nutzung von "Netzbeweis", so der Name des Tools bzw. der Plattform, ist dabei denkbar einfach und für Privatpersonen kostenlos. Allerdings beschränkt sich die "Beweissicherung" im Moment ausschließlich auf das soziale Netzwerk "Twitter". Weitere Netzwerke sollen jedoch laut "Nerds of Law" folgen. Um eine beleidigenden Tweet zu sichern reicht es aus die URL des Tweets und die eigene Mail-Adresse anzugeben. Anschließend wird die Sicherung gestartet und ein Bericht an die angegebene Mail-Adresse verschickt. Darin ist sowohl der jeweilige Tweet, als auch eine Signatur enthalten. 

"Netzbeweis" ist dabei lediglich ein Tool um betroffene Personen bei Anzeigen bzw. strafrechtlichen Verfolgungen zu unterstützen, eine Rechtsberatung etc. gibt es nicht. Für weitere Schritte werden jedoch Kooperationsanwälte inklusive Kontaktdaten aufgelistet. Doch nicht nur Privatpersonen können das Angebot von "Nerds of Law" nutzen, auch Unternehmen oder Anwälten steht der Dienst zur Verfügung. Anders als für Privatpersonen ist die Nutzung von "Netzbeweis" jedoch kostenpflichtig. 


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BZ-Flashback - Start-up Idea Competition, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Bis 28.2. - Startup Idea Competition
Noch bis 28. Februar haben Gründer und Startups die Möglichkeit sich für die Startup Idea Competition von Science Park Graz zu bewerben. Dem Gewinner jeder der sechs Kategorien winken 2.000 Euro Preisgeld. Alle Infos zum Wettbewerb, sowie die verfügbaren Kategorien, finden Interessierte unter sciencepark.at

Lesestoff: Was kennzeichnet resiliente Geschäftsmodelle?
Alexander Osterwalder, CEO des Beratungsunternehmens Strategyzer, beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Innovation und Geschäftsmodellen und entwickelte das bekannte Konzept "Business Model Canvas". In einem Beitrag auf forbes.at versucht Osterwalder die Antworten auf die Fragen: "Was kennzeichnet resiliente Geschäftsmodelle – und wie kann ein Unternehmen unbesiegbar werden?" zu klären. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter forbes.at

Nunu Kaller im Interview mit "Tech & Nature"
Nunu Kaller (Buchautorin und eine der bekanntesten Umweltaktivistin Österreichs) spricht im Interview mit "Tech & Nature" über Vorgaukeln von Nachhaltigkeit, Greenwashing und wie Startups diese Falle vermeiden können. Das lesenswerte Interview finden Sie unter techandnature.com.

Mama Matters - Self-Care-Produkte für Schwangere & Mütter
Zwar suggerieren diverse Werbeeinschaltungen oder aber auch manche Beiträge in sozialen Netzwerken oder Zeitschriften, dass eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes wunderschön und unkompliziert ist. In vielen Fällen mag das stimmen, allerdings bedeutet die Geburt des ersten Kindes eine große Umstellung im Leben eines Paars bzw. einer Frau. Doch nicht nur das Leben an sich verändert sich, auch der eigene Körper hat plötzlich andere Bedürfnisse als vor der Schwangerschaft und Geburt. Das Wiener Startup "Mama Matters" hat daher Produkte entwickelt, welche ausschließlich auf das Wohlbefinden der (werdenden) Mutter abzielt. Wir haben uns das kleine, aber feine Sortiment genauer angesehen. Hier finden Sie den entsprechenden Beitrag. 


 

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Mama Matters - Self-Care-Produkte für Schwangere & Mütter

Zwar suggerieren diverse Werbeeinschaltungen oder aber auch manche Beiträge in sozialen Netzwerken oder Zeitschriften, dass eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes wunderschön und unkompliziert ist. In manchen Fällen mag das stimmen, allerdings bedeutet die Geburt des ersten Kindes eine große Umstellung im Leben eines Paares bzw. einer Frau. Doch nicht nur das Leben an sich verändert sich, auch der eigene Körper hat plötzlich andere Bedürfnisse als vor Schwangerschaft und Geburt. Das Wiener Startup "Mama Matters" hat Produkte entwickelt, welche ausschließlich auf das Wohlbefinden der (werdenden) Mutter abzielt. So finden sich im gleichnamigen Online-Shop Produkte wie Stilleinlagen, Öle, Balsame aber auch ausgewählte Umstandsmode.

Alle Hautpflege- und Aromatherapieprodukte werden dabei ausschließlich mit natürlichen und biologischen Inhaltsstoffen in Wien hergestellt. Auch die angebotenen Textilien wie Leggings, aber auch Stilleinlagen werden ebenfalls aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. 

Das Sortiment von Mama-Matters beinhaltet Produkte, welche man in den meisten Fällen für einen Start ins Mama-Leben braucht. Natürlich sind die Produkte keine Wundermitel, können jedoch viele Beschwerden, welche durch die Geburt oder das Stillen hervorgerufen werden, lindern. 

Der kleine, aber feine Online-Shop ist dabei nicht nur für werdende Mütter eine gute Idee, auch Personen, welche auf der Suche einem passenden Geschenk für die schwangere Freundin, Kollegin etc. ist, sollte sich "Mama-Matters" genauer ansehen.


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BZ-Flashback - Darwins Circle, Wien Energie Student Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Gründerfinanzierungen heben ab – doch Österreich hinkt hinterher
Die Zahl der institutionellen Startup-Investoren ist europaweit zuletzt stark gestiegen, vor allem die DACH-Region gibt Gas, Österreich trägt zum Wachstum der DACH-Region mit lediglich zwei Neugründungen jedoch kaum etwas bei. Den lesenswerten Beitrag zu den Gründerfinanzierungen in Österreich finden Interessierte unter www.derstandard.at.

Bis 14. Februar - Wien Energie - Student Innovation Challenge
Noch bis 14. Februar können Studenten Smart City-Lösungen im Rahmen der Wien Energie - Student Innovation Challenge einreichen. Den besten Lösungen winken 30.000 Euro Projektbudget. Konkret werden Projekte zu folgenden Bereichen gesucht: Smarte Quartierlösungen, Smarte Infrastruktur und Dekarbonisierung. Alle Infos zur Challenge finden Sie unter student-innochallenge.wienenergie.at.

Save the Date! 18.2. - Darwins Circle goes TV
Aufgrund der aktuellen Corona-Krise wird die Konferenz "Darwins Circle" in diesem Jahr via Stream, aber auch auf ORFIII übertragen. Alle Infos zum Programm finden Sie unter darwins-circle.com.

Die schlaue Box - Struktur für Zuhause, Schule und Kindergarten
Die aktuelle Krise stellt Familien vor große Herausforderungen. Bislang eingespielte Abläufe müssen durch Homeschooling, Betreuung von Kleinkindern und Home Office neu geplant und organisiert werden. Vor allem für Kinder ist der Wegfall von bekannten und bewährten Strukturen - zusätzlich zu allen anderen Einschränkungen - mehr als schwierig. Doch auch abseits der Krise sind Strukturen bzw. strukturierte Tagesabläufe für Kinder wichtig. Das Startup Molemental setzt genau hier an und hat mit "Die schlaue Box" ein Produkt entwickelt, welches mit Hilfe ausgeklügelter Materialien Kindern bei der selbständigen Bewältigung von Aufgaben und Herausforderungen im Alltag unterstützt. Mehr zu "Die schlaue Box" finden Sie in unserem Beitrag.


 

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Die schlaue Box - Struktur für Zuhause, Schule und Kindergarten

Die aktuelle Krise stellt Familien vor große Herausforderungen. Bislang eingespielte Abläufe müssen durch Homeschooling, Betreuung von Kleinkindern und Home Office neu geplant und organisiert werden. Vor allem für Kinder ist der Wegfall von bekannten und bewährten Strukturen - zusätzlich zu allen anderen Einschränkungen - mehr als schwierig. Doch auch abseits der Krise sind strukturierte Tagesabläufe für Kinder wichtig. Das Startup "Molemental" setzt genau hier an und hat mit "Die schlaue Box" ein Produkt entwickelt, welches mit Hilfe ausgeklügelter Materialien Kindern bei der selbständigen Bewältigung von Aufgaben und Herausforderungen im Alltag unterstützt. Zur Auswahl stehen - je nach Anforderungen und Bedarf - unterschiedliche Boxen mit passenden Materialen. So beinhaltet die Box "Die schlaue Box Tagesplan für meinen Schultag" beispielsweise eine robuste Organisationstafel, wiederverwendbare Sticker, einen abwischbaren Marker, zwei großformatige STOPP-Tafeln sowie ein schlaues Handbuch. Grundsätzlich umfassen alle Boxen Sticker bzw. visuelle Hilfsmittel, welche bereits von Kindergartenkindern ohne große Einführung verwendet werden können.

Die angebotenen Boxen sind dabei umfangreich, allerdings auch nicht ganz günstig. So kostet die oben erwähnte Box für Schulkinder beispielsweise 89 Euro. Die enthaltenen Materialen können jedoch immer wieder verwendet werden, was die einmaligen Anschaffungskosten rechtfertigt. Im Sortiment von "Die schlaue Box" finden sich auch Boxen, welche speziell für Pädagogen entwickelt wurden und die Arbeit in Schule und Kindergarten erleichtern und strukturieren soll. Privatpersonen können alternativ eine DIY-Version dieser Boxen bestellen. Diese ist deutlich günstiger und der Tagesplan etc. kann selbst ausgedruckt werden.

Jedes Kind braucht Strukturen, doch für Kinder mit Verhaltensmerkmalen aus dem Autismusspektrum sind exakte Regeln und Abläufe mehr als wichtig und geben diesen Sicherheit und Orientierung im Alltag. So ist "Die schlaue Box" perfekt geeignet, für Kinder die mehr Struktur brauchen.

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BZ-Flashback - Digifonds der AK Wien, Community Horizon Europe,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Digitale-Dienste-Gesetzespaket
Ein neues EU-Gesetz soll dabei helfen, die Macht großer Plattformen wie Facebook und Google zu beschränken. Doch die bisherigen Entwürfe reichen aus Sicht einiger Experten nicht aus, um die Macht von Digitalkonzernen wirklich aufzubrechen. Netzpolitik.org hat die Hintergründe und Auswirkungen zum Gesetzespaket recherchiert. Den lesenswerten und informativen Artikel finden Sie unter netzpolitik.org

Bis 10. März: Digifonds - Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0
Für das Jahr 2021 stellt die AK Wien im Rahmen des Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0 in zwei Förderrunden 4 Millionen Euro zur Verfügung. Damit werden Projekte gefördert, um Digitalisierung aus Perspektive von ArbeitnehmerInnen zu gestalten. Projekte, Lösungen sowie Problemstellungen können bis 10. März eingereicht werden. Alle Infos und die Rahmenbedingungen der Digifonds finden Interessierte unter wien.arbeiterkammer.at.

Gestartet: Horizon Europe, das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation
Mit "Horizon Europe", dem europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, ist eine europäischen Förderinitiativen rund um den Bereich "Gesundheit" gestartet. Wöchentlich werden im Rahmen von "Horizon Europe" Themen rund um den Bereich Gesundheit behandelt. Das vollständige Programm, sowie weitere Infos zur Initiative finden Sie unter www.horizon-europe-community.at.

CLARISSAKORK - Einzigartige Produkte aus Kork
Vegane Alternativen zu klassischen wie Lebensmitteln, Kosmetika & Co gibt es inzwischen zahlreiche. Auch Liebhaber von Leder müssen inzwischen nicht mehr auf Taschen oder Schuhe verzichten. So gibt es inzwischen veganes Leder, welches aus dem Naturprodukt Kork hergestellt wird. Auch die Gründerin Clarissa Steurer war von der veganen Alternative zu tierischem Leder begeistert, die Geburtsstunde des Labels "Clarssrisakork". Mehr zu den Kork-Produkten von "Clarissakork" und zur Gründerin Clarissa Steurer finden Sie in unserem Beitrag.



 

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story.one - Geschichten entdecken und veröffentlichen

Gerade in der aktuellen Krise ist das Freizeitangebot mehr als eingeschränkt, noch eines ist - auch in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen & Co - immer möglich: Lesen! Der Buchmarkt ist dabei riesig und die Anzahl an unterschiedlichen Geschichten fast unüberschaubar. Doch viele möchten nicht nur Geschichten oder Erlebnisse von anderen lesen, sondern auch die eigenen mit anderen teilen. Das Salzburger Startup hat für Geschichtenliebhaber und Hobbyautoren eine Plattform geschaffen, welche nicht nur zahlreichen Lesestoff bietet, sondern auch die Möglichkeit eigene Texte zu veröffentlichen und sogar als Buch drucken zu lassen. Story.one, so der Name der Plattform, wurde bereits Anfang 2019 von Hannes Steiner und Martin Blank gegründet. Aktuell finden sich auf der "Geschichten-Plattform" tausende Geschichten zu den unterschiedlichsten Themen. Eines haben die Geschichten auf Story.one jedoch gemeinsam: sie sind alle nicht länger als 2500 Zeichen. So dürfen Geschichten bzw. Texte, welche auf der Plattform veröffentlicht werden nicht länger als eine Seite, sprich 2500 Zeichen, sein. Auch sollten diese authentisch sein, sprich Fantasy und Lyric sind nicht erlaubt. Hat man auf Story.one 12 Geschichten veröffentlicht kann man diese zu einem Buch binden lassen, inklusive Titel, eigenem Cover, Widmung und ISBN-Nummer (sofern gewünscht). Entscheidet man sich für ein Story.one-Buch mit ISBN-Nummer ist dieses online in fast allen Buchhandlungen verfügbar. Ab dem 11. verkauftem Exemplar erhält der Autor 10% vom Verkaufspreis.

Wie bereits erwähnt, können auf Story.one Geschichten zu den unterschiedlichsten Themen und Erlebnissen veröffentlicht werden. Wer jedoch noch unschlüssig ist, dem sind die Challenges auf Story.one ans Herz gelegt. Regelmäßig finden auf der Plattform Challenges zu diversen Themen statt, manche mit bekannten Kooperationspartner (z.B.: Licht ins Dunkel) oder aber auch mit attraktiven Preisen.

Wer auch der Suche nach ehrlichen und authentischen Lesestoff ist, wird auf Story.one mit Sicherheit fündig. Und für alle die von einem eigenen Buch träumen...nur 12 Geschichten trennen dich vom eigenen Buchtitel.

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BZ-Flashback - Digifonds der AK Wien, Community Horizon Europe,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Digitale-Dienste-Gesetzespaket
Ein neues EU-Gesetz soll dabei helfen, die Macht großer Plattformen wie Facebook und Google zu beschränken. Doch die bisherigen Entwürfe reichen aus Sicht einiger Experten nicht aus, um die Macht von Digitalkonzernen wirklich aufzubrechen. Netzpolitik.org hat die Hintergründe und Auswirkungen zum Gesetzespaket recherchiert. Den lesenswerten und informativen Artikel finden Sie unter netzpolitik.org

Bis 10. März: Digifonds - Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0
Für das Jahr 2021 stellt die AK Wien im Rahmen des Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0 in zwei Förderrunden 4 Millionen Euro zur Verfügung. Damit werden Projekte gefördert, um Digitalisierung aus Perspektive von ArbeitnehmerInnen zu gestalten. Projekte, Lösungen sowie Problemstellungen können bis 10. März eingereicht werden. Alle Infos und die Rahmenbedingungen der Digifonds finden Interessierte unter wien.arbeiterkammer.at.

Gestartet: Horizon Europe, das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation
Mit "Horizon Europe", dem europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, ist eine europäischen Förderinitiativen rund um den Bereich "Gesundheit" gestartet. Wöchentlich werden im Rahmen von "Horizon Europe" Themen rund um den Bereich Gesundheit behandelt. Das vollständige Programm, sowie weitere Infos zur Initiative finden Sie unter www.horizon-europe-community.at.

CLARISSAKORK - Einzigartige Produkte aus Kork
Vegane Alternativen zu klassischen wie Lebensmitteln, Kosmetika & Co gibt es inzwischen zahlreiche. Auch Liebhaber von Leder müssen inzwischen nicht mehr auf Taschen oder Schuhe verzichten. So gibt es inzwischen veganes Leder, welches aus dem Naturprodukt Kork hergestellt wird. Auch die Gründerin Clarissa Steurer war von der veganen Alternative zu tierischem Leder begeistert, die Geburtsstunde des Labels "Clarssrisakork". Mehr zu den Kork-Produkten von "Clarissakork" und zur Gründerin Clarissa Steurer finden Sie in unserem Beitrag.



 

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CLARISSAKORK - Einzigartige Produkte aus Kork

Vegane Alternativen zu klassischen Lebensmitteln, Kosmetika & Co gibt es inzwischen zahlreiche. Auch Liebhaber von Leder müssen inzwischen nicht mehr auf Taschen oder Schuhe verzichten. So gibt es inzwischen veganes Leder, welches aus dem Naturprodukt Kork hergestellt wird. Auch die Gründerin Clarissa Steurer war von der veganen Alternative zu tierischem Leder begeistert und gründete ihr eigenes Label, die Geburtsstunde von "Clarissakork". Über den gleichnamigen Online-Shop vertreibt die 2-fache Mutter Teppiche und Accessoires aus Kork bzw. Korkleder. Das Naturprodukt Kork verfügt dabei - vor allem für Familien - über zahlreiche positive Eigenschaften: es speichert Wärme besser, ist anti-allergen sowie leichter zu reinigen. Einige angebotene Produkte wie Sitzauflagen und Teppiche können dabei über einen Konfiguration nach den eigenen Wünschen gestaltet und bestellt werden. Das verwendete Korkleder wird dabei aus Portugal bezogen, gefertigt werden die Produkte von "Clarissakork" jedoch in Österreich, genauer gesagt im Bregenzer Wald im hauseigenen Keller.

Die Geschäftsideen von Clarissa Steurer überzeugte, neben zahlreichen zufriedenen Kunden, auch die Investoren bei der österreichischen Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen". Gleich zwei Investoren zeigten Interesse an den Produkten von Clarissa Steurer und boten der Gründerin 200.000 Euro, sowie 80.000 Euro TV-Werbung für 25,1 Prozent Anteile an. Aktuell sind die Verträge noch nicht unterzeichnet, die Verhandlungen sollen jedoch bald wieder aufgenommen werden.

Neben ihrem Online-Shop betreibt die Gründerin auch einen eignen Blog. Auf diesem gibt sie Einblick in das Leben als Gründerin, Mutter und Ehefrau. Die ehrlichen Beiträge zeigen die Höhen und Tiefen, sowie die Probleme, aber auch Erfolge, einer Junggründerin die neben ihrem Startup auch noch die Herausforderungen als Mutter meistern muss. Definitiv einen Klick Wert!

 

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BZ-Flashback - Fehlerkultur in Ö, Startups in Estland,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff - Blick nach Estland
Seit Ende 2020 hat Estland fünf Startups, die den Status eines Unicorns erreicht haben, was bedeutet, dass ihre Bewertung bei mehr als 1 Milliarde US-Dollar liegt. Bei lediglich 1,3 Millionen Einwohnern eine beachtliche Leistung. Doch was unterscheidet die Startup-Szene in Estland von jener in Österreich. Die Aussenwirtschaft Österreich hat das, für seine digitialen Innovationen bekannte, Land genauer unter die Lupe genommen: www.wko.at.

Kommentar - Fehlerkultur? Fehlanzeige.
In seinem Kommentar nimmt Jakob Steinschaden die fehlende Fehlerkultur in Österreich genauer unter die Lupe. Doch nicht nur in der Startup-Szene ist das Scheitern immer noch ein Tabu-Thema, auch in Politik und vielen anderen Bereichen wird nur in wenigen Einzelfällen zu Fehlern gestanden bzw. sich für falsche Entscheidungen entschuldigt. Doch warum ist eine Fehlerkultur eigentlich wichtig? Diese Frage versucht Jakob Steinschaden auf trendingtopics.at in seinem lesenswerten Beitrag zu beantworten.


NEEDIT - Outdoor-Equipment mieten und vermieten
Sport zu treiben ist eine der wenigen Tätigkeiten die etwas Abwechslung in den aktuellen Lockdown-Alltag bringen. Doch der Handel und somit auch Sportgeschäfte. hat geschlossen. Zwar lässt sich Sport-Equipment auch via Click & Collect kaufen, doch gerade wenn man eine neue Sportart ausprobieren möchte oder man die Sportausrüstung nur wenige Tage im Jahr nutzt, stehen die Anschaffungskosten in keiner Relation zur Nutzungsdauer. So sieht das auch das Salzburger Startup NEEDIT. Alle Infos zur Plattform finden Sie in unserem News-Beitrag.


Lesestoff: Wie in Wien nachhaltigere Startups entstehen sollen
Paul Pöltner, Mitbegründer der Crowdfunding-Plattform Conda, spricht im Interview mit dem Online-Magazin "Tech & Nature" über seine Initiative, welche er mit anderen erfahrenen Gründern und Investoren aufbauen möchte. Im Fokus von "Guiding Innovators" (so der Name der Initiative) steht nachhaltiges Wachstum, also eigentlich das Gegenteil von dem, wofür die Startup-Szene lange stand. Das lesenswerte Interview finden Interessierte unter www.techandnature.com.


 

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NEEDIT - Outdoor-Equipment mieten und vermieten

Sport zu treiben ist eine der wenigen Tätigkeiten die etwas Abwechslung in den aktuellen Lockdown-Alltag bringen. Doch der Handel und somit auch Sportgeschäfte. hat geschlossen. Zwar lässt sich Sport-Equipment auch via Click & Collect kaufen, doch gerade wenn man eine neue Sportart ausprobieren möchte oder man die Sportausrüstung nur wenige Tage im Jahr nutzt, stehen die Anschaffungskosten in keiner Relation zur Nutzungsdauer. So sieht das auch das Salzburger Startup NEEDIT. Daher haben die beiden Gründer Alexander und Sebastian eine Plattform entwickelt, über welche man Outdoor-Equipment unkompliziert mieten und vermieten kann. Das Angebot reicht dabei über die Ausrüstung für diverse Wintersportarten bis hin zu Standup-Paddles, Mountainbikes und mehr. Über die Suchmaske lässt sich nach Begriffen suchen, zusätzlich kann die Abfrage durch die Eingabe eines Ortes, der gewünschten Entfernung, des ersten und letzten Miettages sowie über die Auswahl einer Kategorie bzw. einer Subkategorie eingrenzen. Ist das benötigte Stück gefunden erhält man mit einem Klick darauf zusätzliche Infos zum Artikel, sowie Details zu den Mietkosten und die Höhe der Kaution. Um mit dem "Vermieter" Kontakt aufnehmen zu können, muss man sich über die Website zuvor registrieren, anschließend kann mit dem "Anbieter" chatten. 

 

Haben Sie Sportgeräte bzw. Sportartikel zuhause, welche aktuell nicht genutzt werden, können Sie diese ebenfalls unkompliziert vermieten. Dafür müssen Sie lediglich ein Profil anlegen und Ihre Produkte hochladen. 

Fazit: Der innere Schweinehund hat keine Argumente mehr.

 

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BZ-Flashback - Standard-Term Sheet für Gründer, Startup-Guide 2021,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Der große Trending Topics Guide für Startup-Gründer 2021
Neue Gesellschaftsform, Gründerstipendium in Wien, neues Insolvenzrecht und weitere Neuerungen hält das Jahr 2021 für Gründer und Gründerinnen bereit. Das Online-Magazin "Trendingtopics" hat die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Interessierte unter www.trendingtopics.at.

Standard-Term Sheet von AustrianStartups und AAIA als Download
Wie heißt es so schön "Aus Fehlern lernt man". Doch in manchen Bereichen ist diese Weisheit nicht unbedingt ratsam. So sollten Startup die konkrete Ausgestaltung von Startup-Investments bereits vor dem ersten Investment verinnerlicht haben. AustrianStartups und AAIA möchten Gründern und Gründerinnen in diesem konkreten Fall etwas unter die Arme greifen und haben daher einen Standard-Term Sheet entworfen, welcher kostenlos unter austrianstartups.com heruntergeladen werden kann.

NATEXPO 2021: bis 1.3.2021 anmelden
Von 24. bis 26. Oktober 2021 findet in Frankreich, genauer gesagt in Paris, die internationale Fachmesse für für biologische Produkte statt. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA organisiert im Rahmen der Messe zum zweiten Mal eine österreichische Gruppenausstellung. Interessierte können sich dabei noch bis 1. März anmelden. Alle Infos zur Veranstaltung, sowie zu Konditionen und Rahmenbedingungen finden sich unter www.wko.at.

wirhelfen.shop - Spenden generieren neu gedacht
Vereine und gemeinnützige Initiativen haben es seit Beginn der Corona-Krise mehr als schwer. Klassische Spendensammlungen, wie beispielsweise die Sammlung von Spenden an der Haustier, sind aufgrund der aktuellen Einschränkungen und Richtlinien nicht möglich. Zusätzlich ist die "Spenden-Branche" nur in den wenigsten Fällen digitalisiert, junge Menschen werden daher kaum erreicht oder angesprochen. Aufgrund dieser Tatsachen wurde gemeinsam mit der Caritas Wien und Startup-Gründern und Gründerinnen die GmbH "Good Deeeds" ins Leben gerufen. Wir haben uns das erste Projekt von Good Deeeds genauer angesehen: der wirhelfen.shop der Caritas Wien.


 

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wirhelfen.shop - Spenden generieren neu gedacht

Vereine und gemeinnützige Initiativen haben es seit Beginn der Corona-Krise mehr als schwer. Klassische Spendensammlungen, wie beispielsweise die Sammlung von Spenden an der Haustier, sind aufgrund der aktuellen Einschränkungen und Richtlinien nicht möglich. Zusätzlich ist die "Spenden-Branche" nur in den wenigsten Fällen digitalisiert, junge Menschen werden daher kaum erreicht oder angesprochen. Aufgrund dieser Tatsachen wurde gemeinsam mit der Caritas Wien und Startup-Gründern und Gründerinnen die GmbH "Good Deeeds" ins Leben gerufen. Das erste Projekt wurde dabei bereits umgesetzt und soll Spenden auf ein neues Level heben. So ist die Plattform "wirhelfen.shop" keine klassische Spendenwebsite, auf welcher man über Paypal & Co einen gewissen Beitrag überweisen kann. Auf "Wirhelfen.shop" wird aufgeführt was wirklich aktuell benötigt wird, so reicht das Angebot des etwas anderen "Online-Shop" von "Zeitspenden", bis hin zum Kauf von konkreten Produkten wie Rucksäcke für Obdachlose oder Sachspenden in Form von Gutscheinen (für Schreibwaren, etc.). Die Gutscheine müssen dabei über den jeweiligen Anbieter oder Händler selbst gekauft werden und können danach entweder via Post oder direkt in der Caritas Wien abgegeben werden.

Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten zu helfen, können über wirhelfen.shop auch "richtige" Produkte erworben werden. Das Sortiment ist dabei ein kleiner Auszug der Produktpalette des Caritas Ziegen Shops in Wien. Die Einnahmen werden dann für weitere Caritas-Projekte verwendet.

Fazit: Kontaktlos und gleichzeitig gezielt helfen war noch nie so einfach.

 

Weiterführende Links 

 

BZ-Flashback - 2min2mio, das Tech-Jahr 2020, die 100 besten Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Die Tops und Flops des Tech-Jahres 2020
Die Corona-Pandemie war 2020 das beherrschende Thema in Print, TV und in privaten Haushalten. Doch abseits der Krise hat sich dennoch einiges getan. "Trendingstopics" hat die Tops und Flops der Tech-Szene im Jahr 2020 zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter www.trendingtopicsat.

Neues Jahr - Neue Staffel: 2 Minuten 2 Millionen
Die beliebte Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" wird uns auch 2021 mit innovativen Produkten, smarten Startups und der einen oder anderen fragwürdigen Geschäftsidee unterhalten. Diese Woche wurde die 1 Folge der 8 Staffel ausgestrahlt. Alle Infos zur Show, sowie die ersten Pitches der 8. Staffel finden Interessierte unter www.puls4.com.

Die 100 besten Startups 2020: Das Gesamtranking
Das Wirtschaftsmagazin "trend" hat die 100 besten heimischen Startsups aufgelistet. Die informative Auflistung finden Sie unter www.trend.at.

Lesestoff: Neujahrsvorsatz Startup Gründen: Eine Anleitung zum Scheitern in 4 Schritten
Der Beitrag von Entrepreneurship-Professor Thomas Metzler ist mit Vorsicht zu genießen. Mit einer gehörigen Portion Sarkasmus erklärt Thomas Metzler wie man mit einem Startup mit Sicherheit scheitert. Den unterhaltsamen Beitrag finden Sie unter www.derbrutkasten.com.


 

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BZ-Flashback - Superhelden gesucht, foodwatch in Ö,....

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



AustrianStartups Awesomeness Award
Das Jahr 2020 war für Junggründer, EPUs und Startups mehr als schwierig. Darum möchte AustrianStarups jene würdigen, die sich in diesem Jahr durch innovative Konzepte, Ideen und Produkte ausgezeichnet haben. Noch bis 31.12. können Startups für den AustrianStartup Awesomeness nominiert werden. Alle Infos zum Award finden Sie unter www.aaa-award.com.

Lesestoff: Europas Startups sind erschreckend oldschool, was die Rolle der Frau angeht
Seit 2018 stagnieren die Fortschritte in Bezug auf die Gleichstellung der Geschlechter: 90,8 Prozent des gesamten Kapitals ging in diesem Jahr wieder an rein-männliche Gründer-Teams (2019: 90,3 Prozent), zu diesem Schluss kommt der diesjährige "State of European Tech" Report. Jakob Steinschaden beleuchtet in seinem Kommentar Gender Diversity in der europäischen Startup-Szene. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.trendingtopics.at.

foodwatch - Jetzt auch in Österreich
Foodwatch, die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation (NGO) setzt sich für qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel ein, die nicht in die Irre führen. Seit kurzem ist foodwatch nun auch in Österreich tätig. Über die foodwatch-Homepage können Konsumenten irrführende Lebensmittelwerbung und mehr einreichen. Alle Infos zur Organisation finden Interessierte unter www.foodwatch.org. 

Digital Superheroes 2020 gesucht!
Der iab austria und das Fachmedium internetworld.at suchen gemeinsam die tollsten, herausragendsten und innovativsten Digitalprofis des Jahres: die Digital Superheroes 2020. Noch bis 31. Dezember 2020 kann abgestimmt werden. Es stehen 60 Digital-Profis in 6 Kategorien zur Auswahl. Hier geht´s zur Abstimmung. 

BZ-News 2020 - Die 5 meistgelesenen Beiträge
93 (zählt man diesen dazu, sind es sogar 94) Beiträge haben wir in diesem Jahr (Stand 17.12.) verfasst. So haben wir neue österreichische Startups vorgestellt, innovative Produkte aufgespürt und spannende Links, Challenges und Inhalte für Gründer und Gründerinnen zusammengetragen. Einige unserer Beiträge wurden dabei besonders oft gelesen. Unsere Top 5 der meistgelesenen Beiträge auf bundesland.bz.


 

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93 (zählt man diesen dazu, sind es sogar 94) Beiträge haben wir in diesem Jahr (Stand 17.12.) verfasst. So haben wir neue österreichische Startups vorgestellt, innovative Produkte aufgespürt und spannende Links, Challenges und Inhalte für Gründer und Gründerinnen zusammengetragen. Einige unserer Beiträge wurden dabei besonders oft gelesen. Unsere Top 5 der meistgelesenen Beiträge auf bundesland.bz:



Platz 1 geht an "MyPlatzerl.at - Das Urlaubsportal für Österreich"
Das Urlaubsportal "My Platzerl" startet im April, mitten im Lockdown Nummer 1. Zu diesem Zeitpunkt war die kommende Urlaubssaion mehr als unklar und viele Österreicher stornierten vorsorglich ihren geplanten Urlaub im Ausland. Als Alternative wurden heimische Urlaubsziele bevorzugt. Um die Suche etwas zu erleichtern und gleichzeitig auch kleinen Pensionen und Familienbetrieben nach der Krise zu unterstützen wurde "My Platzerl" ins Leben gerufen. Auf der Plattform kann gezielt nach heimischen Tourismusbetrieben - Hotels, Pensionen, Chalets und mehr - gezielt gesucht werden.


Gefolgt von "Schau aufs Land - Mit Wohnmobil & Co durch Österreich" auf Platz 2
Auch unser Platz 2 wurde er dieses Jahr ins Leben gerufen. Die Plattform "Schau aufs Land" zielt dabei auf Camping-Fans ab. So finden sich auf in dem digitalen Stellplatzführer Stellplätze für Wohnmobil & Co der etwas anderen Art: Bauernhöfe, Felder sind ebenso zu finden, wie Weingüter und Manufakturen. Um Zugang zu den 180 Plätzen zu bekommen, muss zuvor eine Mitgliedschaft abgeschlossen werden.


Platz 3 geht an "Wassergeister - nachhaltiges Trinkwasserkonzept für Altstädte"
War bei Städtereisen vergangener Tage die Kamera stetiger Begleiter, ist nun das Smartphone immer griffbereit. Dabei wird das Handy nicht nur als Kamera genutzt, sondern auch um nach interessanten Locations zu googeln oder den Weg zu einzigartigen Plätzen herauszufinden. Das Salzburger Startup "Wassergeister" macht sich diesen Umstand zu Nutze machen und möchte nachhaltigen Tourismus, interessante Fakten zur Stadt, Shops & Co und ein einzigartigen AR-Erlebnis miteinander kombinieren. Doch anders als klassische Sightseeing-Dienste ist das Ziel der "Wassergeister" nicht eine berühmte Kirche oder das Wahrzeichen der Stadt, sondern ein öffentlicher Trinkbrunnen oder ein teilnehmender Refill-Shop, bei welchen die Touristen ihre Trinkflaschen kostenlos auffüllen können.


"Pocketcoach, eine App um Angstzustände aufzuarbeiten" findet sich auf Platz 4
Corona-Pandemie, Terroranschläge, die aktuelle Lage ist für viele Menschen sehr belastend. So leiden viele Menschen an Angstzuständen oder Panikattacken, professionelle Hilfe suchen jedoch nur die wenigsten. Die Gründe sind dabei vielfältig: So möchten viele aufgrund von Scham oder Verdrängung keine Hilfe von Außenstehenden oder gar Psychologen annehmen, einige wiederum sind sich dem Ausmaß ihres Problems nicht bewusst und verzichten so auf weitere Hilfe. Für viele ist es zusätzlich zum zumeist fordernden Alltag zeitlich schwer umsetzbar sich um professionelle Hilfe zu bemühen. Genau hier setzt das Wiener Startup "Pocketcoach" an. Über die gleichnamige App haben User die Möglichkeit mit ihren Angstzuständen auseinanderzusetzen. Dabei soll die App keinen professionellen Therapeuten ersetzten, sondern User durch einen Selbsthilfe-Prozess begleiten.

Last but not least..."Shöpy - Startup-Onlineshop nun auch in Deutschland" auf Platz 5
Der erste Lockdown im März konnte das Gründer-Duo Christian Pittner und Thomas Leskowsky nicht davon abhalten ihren Onlineshop Shöpy zu launchen. Ein mutiger Schritt, denn das Grazer Startup nun nochmals - diesmal in Lockdown Nummer 2 - wagt. Diesmal expandiert das Duo nach Deutschland. So erfolgte am  10.11. der Launch im großen Nachbarland. Wie auch auf der Shöpy.at sind in der deutschen Version unter Shöpy.de ausschließlich Startup-Produkte gelistet.

 

Wir hoffen wir konnten Ihnen mit unserem kleinen Rückblick ein paar interessante heimische Startups vorstellen. In jeden Fall freuen wir uns auch 2021 über neue Startups, mutige Gründer und innovative Produkte berichten zu können.

 

BZ-Flashback - Startup des Jahres, Gurkerl.at,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Bis 16.12. bewerben - Startup des Jahres gesucht
Die österreichische Onlineshop für innovative Startup-Produkte Shöpy sucht das Startup des Jahres. Interessierte können sich dabei noch bis 16. Dezember bewerben. Dem oder der Gewinnerin winken Preise im Wert von über 15.000 Euro. Zusätzlich zum "Startup des Jahres" wird unter allen Teilnehmern von einer Jury der "Runner-Up" des Jahres ausgewählt. Alles Infos, sowie die genauen Teilnahmebedingungen finden Interessiert unter www.shoepy.at

Gurkerl.at - Jetzt auch in Österreich
Seit kurzem gibt es in Österreich einen neuen Online-Händler. "Gurkerl.at", so der Name des Lebensmittel-Onlineshops, liefert seit wenigen Tagen in Wien und Umgebung Supermarktwaren aus. Das Sortiment des tschechischen Unternehmens umfasst aktuell circa 7500 Produkte, die innerhalb von 3 Stunden geliefert werden. Ab einem Bestellwert von 69 Euro erfolgt die Lieferung kostenlos, darunter (Mindestbestellwert liegt bei 39 Euro) werden 3,90 Euro Liefergebühr berechnet. Alle Infos zu "Gurkerl.at", sowie zum Sortiment finden Sie unter www.gurkerl.at

Stadt Salzburg - Lieferservice Förderaktion: 1.000 Euro Zuschuss für Kleinunternehmen
Die Stadt Salzburg will lokalen und regionalen Kleinunternehmen, die aktuell besonders gefordert sind, unter die Arme greifen. Betriebe, die seit März einen Lieferservice anbieten, können um eine Direktförderung von einmalig 1.000 Euro ansuchen. Alle Infos zur Förderaktion finden Sie unter www.stadt-salzburg.at

HelloBello - individuelles Frischfutter vor die Haustür

Die besten Freunde des Menschen - Hunde - werden in Österreich in den meisten Fällen als Familienmitglied angesehen. Entsprechend werden diese auch umsorgt: regelmäßige Kontrolle beim Tierarzt, passende Möbelstücke, Spielzeug und in einigen Fällen auch der Besuch bei einem Hundefriseur. Die Vierbeiner sollen dabei natürlich auch gesund bleiben, somit spielt auch die Wahl des Futters eine wichtige Rolle. Der Tierfuttermarkt ist dabei fast unüberschaubar. Zahlreiche Marken buhlen um die Gunst der Hundebesitzer. Doch nicht immer beinhaltet Dosenfutter aus dem Supermarkt jene Nährstoffe oder Inhaltsstoffe die der eigene Hund benötigt. Jeder Hund ist unterschiedlich und benötigt somit auch das passende Futter. Vor allem bei Allergien oder typischen "Rasseproblemen" spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Viele Tierhalter kochen daher auch selbst für den Hund, zwischen Beruf, Familie und Alltag jedoch meist eine sehr zeitaufwendige Tätigkeit. Das Wiener Startup "HelloBello" setzt genau hier an und bietet Hundebesitzern, die großen Wert auf die Ernährung ihres Vierbeiners legen, die Möglichkeit Hundefutter selbst zu konfigurieren, Lieferservice inklusive. Mehr Infos zu HelloBello finden Sie in unserem Beitrag





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HelloBello - individuelles Frischfutter vor die Haustür

Die besten Freunde des Menschen - Hunde - werden in Österreich in den meisten Fällen als Familienmitglied angesehen. Entsprechend werden diese auch umsorgt: regelmäßige Kontrolle beim Tierarzt, passende Möbelstücke, Spielzeug und in einigen Fällen auch der Besuch bei einem Hundefriseur. Die Vierbeiner sollen dabei natürlich auch gesund bleiben, somit spielt auch die Wahl des Futters eine wichtige Rolle. Der Tierfuttermarkt ist dabei fast unüberschaubar. Zahlreiche Marken buhlen um die Gunst der Hundebesitzer. Doch nicht immer beinhaltet Dosenfutter aus dem Supermarkt jene Nährstoffe oder Inhaltsstoffe die der eigene Hund benötigt. Jeder Hund ist unterschiedlich und benötigt somit auch das passende Futter. Vor allem bei Allergien oder typischen "Rasseproblemen" spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Viele Tierhalter kochen daher auch selbst für den Hund, zwischen Beruf, Familie und Alltag jedoch meist eine sehr zeitaufwendige Tätigkeit. Das Wiener Startup "HelloBello" setzt genau hier an und bietet Hundebesitzern, die großen Wert auf die Ernährung ihres Vierbeiners legen, die Möglichkeit Hundefutter selbst zu konfigurieren, Lieferservice inklusive. Bevor die passenden Futtervariationen angezeigt werden, muss der Nutzer einige Frage zu seinem Hund beantworten (Gewicht, Rasse, Aktivität, Allergien,...). Anhand der Antworten wird in weiterer Folge das passende Futter zusammengestellt. Wird eine Bestellung getätigt wird das Futter frisch zubereitet und portionsweise verpackt und via Expresslieferung verschickt. Das Ergebnis: gesunder Hund und glücklicher Besitzer. 

Aktuell kann zwischen einem 14 Tage und einem 28 Tage Testabo gewählt werden. Die Abos können jedoch jederzeit gekündigt oder im Fall eines Urlaubs pausiert werden. Das 14 Tage-Testabo kostet dabei 4,32 Euro pro Tag, das 28 tägige Testabo kommt auf 3,91 Euro pro Tag. Das Testabo beinhaltet dabei eine individuelle Futterportion für einen Tag.

Mehr zum tierischen Startup, sowie die genauen Inhaltsstoffe und Rezepte des angebotenen Futters finden Interessierte auf der HelloBello Website. 



Weiterführende Links

BZ-Flashback - Zuschuss für Salzburger KMUs, Greenstart 2020,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



"Kaufhaus Österreich" ist geöffnet
Das großangekündigte "Kaufhaus Österreich" ist erst seit wenigen Tagen online und musste bereits zahlreiche Kritik einstecken. Allen Problemen zum Trotz haben heimische Unternehmen die Möglichkeit sich kostenlos auf der Meta-Plattform einzutragen. Die Plattform der WKO, Digital Austria und dem Bundesministerium Digitalisierung und Wirtschaftsstandort finden Sie unter www.kaufhaus-oesterreich.at. Alle Infos zur Registrierung finden Sie auf der WKO-Seite zusammengefasst: www.wko.at.

Bis 8. März 2021 einreichen - Neue greenstarter gesucht
Im Rahmen des Accelerator-Programms greenstart werden neue und innovative Geschäftsmodelle im Bereich erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Mobilität, Landwirtschaft/Bioökonomie, Klimawandelanpassung und deren Querschnittsmaterien gesucht. Interessierte Startups können Ihre Ideen und Konzepte bis 8. Märze einreichen. Alle Infos zum Wettbewerben finden Sie unter greenstart.at.

Content-Marketing: Tipps fürs bessere Erklärvideos
Jeder sechste Film auf Youtube dient der Erläuterung komplexer Zusammenhänge. Etwa eine Milliarde Erklärvideos werden jeden Tag geschaut. Doch worauf kommt es an, um aus der Masse herauszustechen? Das Online-Magazin t3n hat 20 Tipps zusammengefasst. Alle Tipps finden Sie unter t3n.de.

Stadt Salzburg - Lieferservice Förderaktion: 1.000 Euro Zuschuss für Kleinunternehmen
Die Stadt Salzburg will lokalen und regionalen Kleinunternehmen, die aktuell besonders gefordert sind, unter die Arme greifen. Betriebe, die seit März einen Lieferservice anbieten, können um eine Direktförderung von einmalig 1.000 Euro ansuchen. Alle Infos zur Förderaktion finden Sie unter www.stadt-salzburg.at

derbrutkasten Q&A-Videoserie: Welche FFG Förderungen für Startups gibt es?
Das Förderangebot der FFG für Startups ist umfangreich. DOch welche FFG Förderungen gibt es konkret? Das Online-Magazin "derbrutkasten" geht in einer dreiteiligen Fragen-und-Antwort-Videoserie auf alle etwaigen Fragen zum Förderangebot ein. In der ersten Folge gibt Werner Müller, Verantwortlicher für" Startup Services" bei der FFG, einen Überblick, welche Förderungen es für Startups gibt. Alle Infos zur Video-Serie finden Sie unter www.derbrutkasten.com.

Initiativen & Challenges für heimischen Startups
Die Startup-Szene in Österreich (und in den meisten anderen Ländern der Welt) leidet unter der aktuellen Corona-Krise und dem zweiten Lockdown. Allen Einschränkungen zum Trotz sind auch weiterhin innovative Ideen von Gründern und Gründerinnen gefragt. Wir haben aktuelle Challenges, aber auch einige Initiativen zusammengetragen die heimischen Startups fördern möchten bzw. auf der Suche nach innovativen Lösungen sind. Unsere kleine Übersicht finden Sie in unserem Beitrag.




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Initiativen & Challenges für heimischen Startups

Die Startup-Szene in Österreich (und in den meisten anderen Ländern der Welt) leidet unter der aktuellen Corona-Krise und dem zweiten Lockdown. Allen Einschränkungen zum Trotz sind auch weiterhin innovative Ideen von Gründern und Gründerinnen gefragt. Wir haben aktuelle Challenges, aber auch einige Initiativen zusammengetragen die heimischen Startups fördern möchten bzw. auf der Suche nach innovativen Lösungen sind.




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